Beiträge

,

Ein effektiver Schmerzstiller: CBD bei Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, die weltweit drei bis vier Prozent der Bevölkerung zu schaffen macht. Betroffene leiden dabei unter leichten bis heftigen Schmerzen in Muskeln und Gelenken, die ständig andauern können. Wie CBD bei Fibromyalgie helfen kann, erfahren Sie hier.

Inhaltsverzeichnis:

Infografik Tenderpunkte Druckschmerz bei Fibromyalgie

Das sind die Tenderpunkte oder Schmerzpunkt bei Tenderpunkte Druckschmerz bei Fibromyalgie

Grundsätzliches zur Fibromyalgie

Wörtlich übersetzt bedeutet Fibromyalgie “Faser-Muskel-Schmerz”. Denn betroffene Patienten verspüren nicht nur Schmerzen an einer Stelle, sondern immer gleichzeitig an mehreren Körperpartien. Darüber hinaus kommen zu den Faser-Muskel-Schmerzen oftmals auch andere Symptome hinzu, weshalb man bei dieser Erkrankung vom Fibromyalgiesyndrom (FMS) spricht. Unter den rund vier Prozent Betroffenen weltweit leiden vor allem Frauen zwischen 40 und 60 Jahren unter Fibromyalgie. Die Ursachen dieser Erkrankung sind bisher noch nicht restlos aufgedeckt. Vermutet wird eine erbliche Vorbelastung. Jedoch können auch äußere Lebensumstände, wie Fettleibigkeit, Drogenmissbrauch und mangelnde Bewegung, die Erkrankung begünstigen. Forscher schließen auch nicht aus, dass Keime und Viren, die sich im Zuge einer früheren Verletzung im Körper verbreiten, zu Erkrankung von Fibromyalgie führen. Wer einmal an dem Fibromyalgiesyndrom leidet, hat derzeit keine Chance auf Heilung, da die Behandlungsmethoden fehlen. Lediglich die Symptome der Erkrankung können gelindert werden. CBD bei Fibromyalgie kann Schmerzpatienten helfen die Symptome zu lindern.

Die Symptome des Fibromyalgiesyndroms

Fibromyalgie-Patienten leiden, wie bereits erwähnt, an chronischen Schmerzen, die zumeist an mehreren Körperstellen gleichzeitig zu spüren sind. Die Schmerzen können leicht bis besonders intensiv ausfallen, was für Betroffene einen wahren Leidensdruck darstellt. Gleichzeitig kommen häufig noch andere Symptome hinzu, wie eine geistige und körperliche Erschöpfung, ein Gefühl von Niedergeschlagenheit und innerer Unruhe sowie Schlafstörungen und Dauermüdigkeit. Darüber hinaus können Fibromyalgie-Patienten Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, der Blase, Lunge und am Herz haben. Neben einer Überempfindlichkeit bei Berührungen können auch die Augen betroffen sein sowie Gerüche und Geräusche anders wahrgenommen werden. Da es keine Behandlungsmethoden gibt, können die Schmerzen und die anderen Symptome nur mit Medikamenten, wie Schmerzmittel, gelindert werden. Mittlerweile deuten einige Studien darauf hin, dass CBD bei Fibromyalgie helfen kann. Näheres über die Wirkung von CBD können Sie hier nachlesen (https://cbd-blog.at/cbd-wirkung).

CBD bei Fibromyalgie?

Aus Marihuana können mehr als hundert chemische Verbindungen gewonnen werden. Eine davon ist Cannabidiol, abgekürzt auch CBD genannt. Bisher gibt es nur wenige Forschungen, inwieweit CBD bei Fibromyalgie helfen kann. Jedoch ist Cannabidiol für seine schmerzlindernde Wirkung bei anderen Erkrankungen, wie beispielsweise Krebs, Multiple Sklerose und rheumatoide Arthritis, bekannt. CBD wirkt aber vor allem entzündungshemmend, eindämmend und blockend, was bei den Symptomen von Fibromyalgie begünstigend wirkt. Den entstehen die Schmerzen durch Entzündungen, können diese mit CBD nicht nur gelindert, sondern sogar beseitigt werden. Des Weiteren wirkt CBD gegen Übelkeit, Verdauungsstörungen, Reizdarm und Magenschmerzen, weshalb dieses Mittel ebenfalls bei Fibromyalgie zu empfehlen ist. Aus diesem Grund kann CBD eine unterstützende Wirkung zur Schmerzlinderung haben und es als alternatives Mittel zur Schulmedizin eingesetzt werden.

Die Wirkungsweise von CBD bei Fibromyalgie

Warum das Präparat CBD bei einigen Fibromyalgie-Symptomen wirkt, haben Forscher bisher noch nicht vollends herausgefunden. Denn CBD wirkt nicht bei allen Menschen mit Fibromyalgiesyndrom, weshalb es schwierig ist, pauschalierte, allgemein gültige Aussagen zu treffen. Jedoch konnte bereits festgestellt werden, dass die Substanz CBD das Gehirn beeinflusst. Denn durch die Einnahme von CBD werden jene Nervenbahnen unterbrochen, welche die Schmerzsignale zwischen Körper und Gehirn senden. Außerdem hat man festgestellt, dass chronische Schmerzsyndrome mit einem Mangel an Endocannabinoiden zusammenhängen. Dabei handelt es sich um Neurotransmitter, die an Cannabinoid-Rezeptoren hängen. Durch die Einnahme von CBD kann dieser Mangel beseitigt werden, was die Linderung der chronischen Schmerzen erklärt. Jeder, der an Fibromyalgie leidet, muss also selbst ausprobieren, ob CBD die Symptome der Erkrankung lindert. Da sich die Nebenwirkungen von CBD (siehe https://cbd-blog.at/cbd-nebenwirkungen/) in Grenzen halten, ist dies bestimmt einen Versuch wert.

Fibromyalgie; Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fibromyalgie
CBD Wirkung: https://cbd-blog.at/cbd-wirkung/

CBD-ÖL – ein Wundermittel der Natur

CBD ist schon seit Jahrhunderten in der alternativen Medizin im Einsatz, doch in den letzten Jahren wird die Anwendung zunehmend durch Forschungsergebnisse gestützt. Doch wobei handelt es sich bei diesem Wirkstoff genau und bei welchen Beschwerden kann CBD-Öl eingesetzt werden?

Inhaltsverzeichnis:

CBD Wirkung – Wie wirkt CBD im menschlichen Körper?

CBD-ÖL – ein Wundermittel der Natur

Anwendung von CBD-Öl

CBD-Öl kann als Hilfsmittel bei einer Vielzahl von Krankheiten und Symptomen eingesetzt werden. Die Einnahme kann temporär erfolgen, es ist jedoch auch eine Dauermedikation möglich. Durch die antioxidative und antibakterielle Wirkung ist es zudem möglich, CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmitteln einzusetzen – bei Erwachsenen, Kindern und Tieren.

Bei welchen Krankheiten hilft CBD Öl?

CBD-Öl kommt bei einer Vielzahl von Beschwerden zum Einsatz. Bei vielen Krankheiten liegen mittlerweile aussagekräftige Forschungsergebnisse vor. Daneben spielen auch Erfahrungsberichte von Patienten eine Rolle, die CBD-Öl zur Selbstmedikation angewendet haben.

CBD-Öl gegen Bluthochdruck

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Über 80 Prozent der Menschen in Industrienationen lassen die Krankheit medikamentös behandeln. Als Alternative zu Betablocker & Co. rückt CBD verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Bei ersten Laborversuchen mit Ratten sank der Blutdruck von allen Tieren, die Injektionen mit Cannabinoid erhalten hatten. Eine Studie der Universität Nottingham mit Bluthochdruckpatienten bestätigte diese Ergebnisse. Alle Patienten, die CBD erhalten hatten, hatten sowohl in Ruhe-als auch Belastungsphasen einen deutlich niedrigeren Blutdruck als die Mitglieder der Placebogruppe. Die Einnahme von CBD-Öl beugt auch Folgeerkrankungen von Bluthochdruck wie Arterienverengung und Schlaganfall vor, was an der antientzündlichen Wirkung des Cannabinoid liegt.

CBD-Öl bei Krebs

Der Nutzen von Cannabis in der Krebstherapie ist seit den 1950er Jahren bekannt. Laut wissenschaftlichen Forschungen kann CBD für den Zelltod der Krebszellen sorgen, indem es die Produktion des Stoffes Ceramid ankurbelt. Daneben hindern Cannabinoide den Tumor daran, Blutgefäße anzuzapfen, sodass eine Nährstoffzufuhr ausbleibt. Bei einer Studie mit Hirntumorpatienten konnte unter der Einnahme von CBD-Öl eine deutliche Verlangsamen des Tumorwachstums beobachtet werden.

Ähnliche Prognosen gibt es für Darmkrebs und Brustkrebs. Gefürchtet sind die Nebenwirkungen im Rahmen einer Chemotherapie. So können Erbrechen und Übelkeit verhindert und der Appetit der Patienten gesteigert werden. Schon 2,5 mg CBD-Öl am Tag reichen, um eine signifikante Gewichtszunahme von Chemotherapiepatienten zu erreichen. Auch Angstzustände, Unruhe und Depressionen, die eine häufige Begleitung bei Krebs darstellen, können mit CBD-Öl abgemildert werden. Denn Cannabidiol erhöht den Glutamat- und Serotoninspiegel, was für eine optimistischere Grundstimmung sorgt.

CBD-Öl bei Rheuma und Krankheitsbildern mit chronischen Schmerzen

Die entzündungshemmende Wirkung von CBD-Öl hat sich in mehreren Studien herausgestellt. Daneben wirkt die Substanz krampflösend und schützt die Nerven. Das gibt vielen Patienten Hoffnung, die an Rheuma, Multipler Sklerose, Arteriosklerose und Fibromyalgie sowie chronischen Schmerzen unklarer Ursache leiden. CBD-Öl wirkt beruhigend auf das Nervensystem ein und sorgt dafür, dass die Schmerzsignale oder der Tremor bei Parkinson geblockt werden. Eine Studie aus Genf hat zudem nachgewiesen, dass CBD Keime unschädlich machen kann, die für schmerzhafte, entzündliche Erkrankungen wie Arteriosklerose verantwortlich sind.

CBD-Öl gegen Migräne

CBD-Öl regt die Rezeptoren im Gehirn an, um das Senden und Empfangen diverser Botenstoffe zu verstärken. Darunter auch einen, der für das Zusammenziehen und Ausdehnen von Blutgefäßen vorhanden ist. Haben sich die Blutgefäße zu stark ausgedehnt, drücken sie auf das Gehirn, was zu dem typischen ziehenden Kopfschmerz bei Migräne führt. Hier sorgt CBD für das Zurückziehen der Blutgefäße und wirkt entkrampfend und entspannend auf das Nervensystem.

CBD-Öl bei Depressionen

Während fast jeder Mensch in seinem Leben mindestens einmal mit einer depressiven Verstimmung konfrontiert ist , handelt es sich bei der Depression um eine ernsthafte psychische Erkrankung. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden 4,5 Millionen Menschen weltweit an einer Depression, die in verschiedene Kategorien eingeteilt wird. Je nach Intensität kann es zu mangelndem Antrieb, negativen Gedanken oder Schlafstörungen kommen. Das Gefühl, innerlich blockiert zu sein, kann sich körperlich manifestieren. Unbehandelt kann eine Depression in Suizid münden. Der Ursprung der Krankheit liegt im Nervensystem, wo der Austausch von Botenstoffen gesteuert wird. Für das Zustandekommen einer Depression zeichnet sich Dopamin verantwortlich. Ist die Ausschüttung dieses, vom Volksmund auch als Glückshormon bezeichneten Botenstoffes blockiert, kann sich als Folge eine Depression manifestieren. Daneben kennen Mediziner auch eine genetisch bedingte Form der Depression, bei der angeborene Missbildungen an den Dopamin-Rezeptoren für die Krankheit verantwortlich sind. Da CBD-Öl direkt regulierend auf die Botenstoffe im Nervensystem einwirkt, zeigt die Einnahme durch das breit aufgestellte Wirkungsspektrum positive Effekte auf eine Depression, beziehungsweise ihre vielfältigen Symptome. Manche Studien wie diese bereits 2014 in “Current pharmaceutical design” veröffentlichte schreiben CBD-Öl sogar das Potenzial zu, die Wirkung konventioneller Pharmazeutika zu erreichen, die zur Therapie von Depressionen eingesetzt werden.

CBD-Öl bei Angststörungen

Wird die Angst übermäßig stark, sprechen Mediziner von einer Angststörung. Dazu zählen Panikattacken genauso wie Phobien und eine generalisierte Angststörung. Die Angst wird oft genug von Symptomen wie Verdauungsstörungen, Nervenschmerzen, Kopfschmerzen, Essstörungen und nervöser Unruhe begleitet. Viele Patienten, die unter einer nicht diagnostizierten Angststörung leiden, versuchen, die Symptome durch Drogenkonsum zu entschärfen. Angststörungen gelten als gut therapierbar, oft reicht eine Gesprächstherapie aus. Trotzdem sollte die Krankheit nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Unterstützend bei Angstzuständen hat sich CBD-Öl bewährt. Der Wirkstoff Cannabidiol ist eine gute Wahl, um aufkommende Angst einzudämmen oder zu blocken, sodass es nicht zu einer lähmenden Panikattacke kommt. Denn CBD sorgt dafür, dass bestimmte Botenstoffe, die für das Auslösen der Angst verantwortlich sind, eingedämmt werden. Diese Botenstoffe werden von einer kleinen Drüse, der Amygdala, im Gehirn ausgeschüttet. Vereinfacht gesagt, handelt es sich dabei um einen immensen Schub an Adrenalin, der die Panikattacke verursacht. Wie in voneinander unabhängigen Studien, wie zum Beispiel der 2017 in “Vitamine and Hormones” veröffentlichten(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28061971), publiziert wurde, hat CBD-Öl eine unmittelbare und beruhigende Wirkung auf das Nervensystem.

CBD-Öl und Bipolare Störungen

Bei einer Bipolaren Störung handelt es sich um eine psychische Erkrankung, die zu den sogenannten Affektstörungen zählt. Die Krankheit ist von starken Stimmungsschwankungen charakterisiert, die zwischen Depression bis hin zu Hyperaktivität und Euphorie pendeln. Die Lebensqualität der Betroffenen ist stark eingeschränkt. Oft können Sie keiner geregelten Arbeit mehr nachgehen und auch das soziale Leben leidet. Im schlimmsten Fall endet diese Affektstörung im Suizid. Weltweit leben ungefähr 30 Millionen Menschen mit der Diagnose. Therapiert wird meistens mit Psychopharmaka, die jedoch verschiedene, teils gravierende Nebenwirkungen besitzen. Wie einige Studien (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15888515) herausgefunden haben, kann CBD-Öl eine Bipolare Störung nicht heilen, aber die Symptomatik hemmen. Denn die Ursache der Krankheit liegt in einer gestörten Kommunikation der Botenstoffe mit den Rezeptoren im Nervensystem. Da CBD-Öl ebenso gegen Depressionen wie gegen ADHS helfen kann, ist ein Einsatz sowohl in Phasen der Hyperaktivität und Euphorie als auch in Perioden der Niedergeschlagenheit bei einer Bipolaren Störung möglich. Cannabidiol kann zudem die Subsymptome der Krankheit wie Schlaf- und Essstörungen eindämmen. Seit dem Jahr 2015 wird am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim eine groß angelegte Studie über die Wirkungen von CBD durchgeführt, deren Ergebnisse bislang ebenfalls Anlass zur Hoffnung geben.

CBD-Öl und Zwangsstörungen

Menschen, die an einer Zwangsstörung leiden, erleben ihre Handlungen oder Gedanken als nicht angemessen, können jedoch davon nicht ablassen. Wie diese Krankheit entsteht, ist bislang nur teilweise geklärt. Psychologen gehen von traumatischen Erlebnissen aus, die vom Patienten nicht oder nur ungenügend verarbeitet wurden. In der Therapie dieser Zwangsstörungen kommt CBD vermehrt zum Einsatz. In einer Studie der US-amerikanischen Universität von Minnesota berichten die Forscher von einem Mann, der durch die Gaben von CBD-Öl von seiner Trichotillomanie geheilt werden konnte.

Mit Trichotillomanie wird eine Zwangsstörung bezeichnet, bei der sich der Patient alle Haare ausreißt. Durch die Gabe von Cannabidiol ist es möglich, bei den Spitzen der Krankheit regulierend einzuwirken. Dadurch wird der Zwang entweder abgeschwächt oder ganz geblockt. Körperliche Problematiken, die im Zuge einer Zwangsstörung auftreten, können ebenfalls mit CBD-Öl gelindert werden. Darunter fallen Beschwerden wie Depressionen, Essstörungen, Angstzustände, Schlafstörungen, aber auch stressbedingte Hauterkrankungen. CBD-Öl kann auf die Botenstoffe, deren Ungleichgewicht bei nahezu jeder psychischen Erkrankung eine Rolle spielt, regulierend einwirken.

CBD-Öl und Schizophrenie

Die Schizophrenie verändert Denken, Fühlen und Wahrnehmen des Patienten, was eine hohe Belastung für den Erkrankten selbst, aber auch sein soziales Umfeld bedeutet. Die Eigenschaft, an Schizophrenie zu erkranken, wird vererbt, die Krankheit bricht jedoch erst durch Umwelteinflüsse aus. Ursache einer Schizophrenie ist ein Fehler in der Informationsregelung im Gehirn. Behandelt wird Schizophrenie mit Neuroleptika, die für eine Hemmung von Dopaminen im sogenannten synaptischen Spalt sorgen. So wird das in Aufruhr geratene Nervensystem des Erkrankten heruntergefahren. Diese Medikamente haben jedoch starke Nebenwirkungen. Die Einnahme von CBD-Öl kann unterstützend helfen, wieder in einen ruhigen Zustand zu kommen und somit zu einer Verbesserung des Allgemeinwohls beitragen. Unterstützend eingenommen, bietet CBD-Öl eine Alternative, die relativ arm an Nebenwirkungen ist. Patienten sollten CBD-Öl auch zwischen den Schüben einnehmen, um den Anforderungen des Alltags gelassener entgegenzutreten.

Weitere Krankheitsbilder, bei denen CBD-Öl unterstützend hilft:

  • AIDS
  • Akne
  • Alzheimer
  • ALS
  • Asthma
  • Diabetes
  • Epilepsie
  • Hauterkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Nierenprobleme
  • Osteoporose
  • Parkinson
  • Reizdarm
  • Stress und Born out
  • Tabaksucht
  • Übergewich

CBD Öl bei Kindern

kann ich meinem Kind cbd geben

CBD für Kinder
Kann ich meinem Kind CBD geben?

Der Fall des Mädchens Charlotte

CBD-Öl wird von Erwachsenen gegen ganz unterschiedliche Beschwerden und Krankheitsbilder eingenommen. Viele würden auch gerne ihre Kinder von den positiven Wirkungen von CBD-Öl profitieren lassen, sind jedoch verunsichert. 2013 ereignet sich jedoch etwas, das Grund genug ist, auch Kinder von CBD-Öl profitieren zu lassen. Charlotte, ein Mädchen aus dem US-Bundesstaat Colorado, litt seit frühester Kindheit an dem seltenen Dravet-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form der Epilepsie, die mit stundenlangen Anfällen verbunden ist. Die Anfallshäufigkeit des Mädchens betrug zuletzt über 300 pro Woche und die Eltern griffen in ihrer Not zu einem Cannabidiol Extrakt. Von diesem Moment an blieb Charlotte, sehr zum Erstaunen der Fachwelt, nahezu frei von Anfällen. Bis heute erleidet sie maximal einen Anfall pro Woche. Dieses Beispiel zeigt, dass es ohne Probleme möglich ist, Kindern CBD-Öl zu verabreichen. Zu diesem Schluss kommt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). In einer Studie kam sie zu dem Schluss, dass es bislang keinerlei Belege dafür gäbe, dass die Nutzung von CBD-Öl im Gesundheitswesen zu irgendwelchen Problemen führe (http://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/5.2_CBD.pdf).

Bein Hyperaktivität und ADHS

Kinder leiden häufig unter Angst- und Schlafstörung. Auch hier kann CBD wirkungsvoll zum Einsatz kommen. Weiterhin erlauben Studien den Rückschluss, dass CBD bei ADHS und anderen Formen kindlicher Hyperaktivität erfolgreich eingesetzt werden könnte. Das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ADHS wird heutzutage bei immer mehr Kindern diagnostiziert. Die Betroffenen leiden unter Konzentrationsstörungen und fallen durch Probleme in der Schule sowie hyperaktives Verhalten auf. Diese Diagnose ist für Eltern sehr belastend. Die Kinder werden mit konventionellen Pharmazeutika behandelt, die mit hohen Nebenwirkungen wie Angst, Unruhe, Übelkeit, Erbrechen und Schlafstörungen einhergehen. Häufig wird ein zweites Medikament verordnet, um die Nebenwirkungen abzumildern. Hier kann CBD-Öl als natürliche Alternative, die frei von Nebenwirkungen ist, eingesetzt werden. ADHS selbst wird durch einen zu niedrigen Dopaminspiegel und einen zu hohen Cortisolwert im Blut verursacht. Cannabisöl hat sowohl regulierende Wirkungen auf den Cortisol-als auch den Dopaminspiegel ein Behandlungsversuch kann sich durchaus lohnen.

CBD-Öl kann kindliches Wohlbefinden stärken

CBD-Öl lässt sich bei Kindern zudem zur allgemeinen Stärkung des Wohlbefindens einsetzen. So hilft CBD bei Schulstress, Ängstlichkeit, zur Unterstützung des Immunsystems während der Grippezeit, bei Schmerzen und Migräne. CBD-Öl kann Kindern zudem als Nahrungsergänzungsmittel für einen gesunden Lebensstil gegeben werden. Der Extrakt soll auch gute Erfolge in der Behandlung von Neurodermitis und anderen Hautproblemen erzielen. Zur Behandlung von jungen Patienten wird generell eine niedrige Dosierung empfohlen.

CBD-Öl bei Tieren

Nicht nur der Mensch profitiert vom breiten Wirkungsspektrum des CBD-Öls. Denn die beiden Rezeptoren, die auf Cannabinoid ansprechen, sind bei allen Säugetieren, Fischen und Weichtieren vorhanden. Zwar produzieren Tiere auch selbst Cannabinoide, doch in Situationen, in denen die körpereigene Menge nicht ausreicht, kann CBD-Öl ergänzend gegeben werden. Weltweit durchgeführte Studien kamen zu dem Resultat, dass Katzen, Hunde und Pferde sowohl bei akuten Erkrankungen als auch zur Steigerung der Lebensqualität von CBD-Gaben profitieren können.

CBD für Haustiere - das müssen Sie wissen

In diesem Ratgeber lesen Sie über die Einsatzgebiete von CBD und CBD-Öl für Haustiere.

 

CBD-Öl in der Schwangerschaft

Die Schwangerschaft stellt bei Medikamenten aller Art einen Ausnahmezustand dar. Das ist auch bei CBD-Öl nicht anders. In Experimenten mit Zellen stellte sich heraus, dass Cannabinoid P-Glykoprotein sowie das Breast-Cancer-Resitance-Protein beeinflusst. Beide Eiweiße spielen eine Rolle für eine gesunde Funktion der Plazenta. Daher ist von CBD-Öl aus grundsätzlichen Erwägungen auch in kleinen Dosen während der Schwangerschaft abzuraten. Hier erfahren Sie mehr dazu (klick)

Nebenwirkungen von CBD- Öl

Insgesamt herrscht die Meinung vor, dass die Einnahme von CBD-Öl keinerlei Nebenwirkungen verursacht. Grund sind Studien, in deren Rahmen mit sehr hohen Dosen gearbeitet wurde und sich bei den Patienten keinerlei unerwünschte Begleiterscheinungen zeigte. Im normalen Gebrauch ist das tatsächlich zu. Trotzdem müssen Sie zum beispielsweise bei der Einnahme über potenzielle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten informiert sein. Welche Neben- und Wechselwirkungen auftreten können, lesen Sie hier (klick)

Wie wirkt CBD-Öl?

CBD-Öl wirkt pleiotropisch. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Wirkung der Substanz auf vielen verschiedenen Wege zustande kommen kann. Aus diesem Grund ist CBD auch Gegenstand zahlreicher Studien, denn was so ein breites Spektrum aufweist, braucht naturgemäß auch mehr Zeit, um entschlüsselt zu werden. Cannabidiol interagiert mit verschiedenen Rezeptoren im Nervensystem. Häufig wird CBD mit THC auf eine Stufe gestellt. Das ist jedoch grundlegend falsch, denn CBD ist keine psychoaktive Substanz, die einen Rauschzustand herbeiführt. Der vielfache therapeutische Nutzen der Substanz wird von immer mehr Schulmedizinern in ihrem Behandlungsplan berücksichtigt. Hier erfahren Sie mehr zu CBD-Öl und seiner Wirkung.