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Ein effektiver Schmerzstiller: CBD bei Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, die weltweit drei bis vier Prozent der Bevölkerung zu schaffen macht. Betroffene leiden dabei unter leichten bis heftigen Schmerzen in Muskeln und Gelenken, die ständig andauern können. Wie CBD bei Fibromyalgie helfen kann, erfahren Sie hier.

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Infografik Tenderpunkte Druckschmerz bei Fibromyalgie

Das sind die Tenderpunkte oder Schmerzpunkt bei Tenderpunkte Druckschmerz bei Fibromyalgie

Grundsätzliches zur Fibromyalgie

Wörtlich übersetzt bedeutet Fibromyalgie “Faser-Muskel-Schmerz”. Denn betroffene Patienten verspüren nicht nur Schmerzen an einer Stelle, sondern immer gleichzeitig an mehreren Körperpartien. Darüber hinaus kommen zu den Faser-Muskel-Schmerzen oftmals auch andere Symptome hinzu, weshalb man bei dieser Erkrankung vom Fibromyalgiesyndrom (FMS) spricht. Unter den rund vier Prozent Betroffenen weltweit leiden vor allem Frauen zwischen 40 und 60 Jahren unter Fibromyalgie. Die Ursachen dieser Erkrankung sind bisher noch nicht restlos aufgedeckt. Vermutet wird eine erbliche Vorbelastung. Jedoch können auch äußere Lebensumstände, wie Fettleibigkeit, Drogenmissbrauch und mangelnde Bewegung, die Erkrankung begünstigen. Forscher schließen auch nicht aus, dass Keime und Viren, die sich im Zuge einer früheren Verletzung im Körper verbreiten, zu Erkrankung von Fibromyalgie führen. Wer einmal an dem Fibromyalgiesyndrom leidet, hat derzeit keine Chance auf Heilung, da die Behandlungsmethoden fehlen. Lediglich die Symptome der Erkrankung können gelindert werden. CBD bei Fibromyalgie kann Schmerzpatienten helfen die Symptome zu lindern.

Die Symptome des Fibromyalgiesyndroms

Fibromyalgie-Patienten leiden, wie bereits erwähnt, an chronischen Schmerzen, die zumeist an mehreren Körperstellen gleichzeitig zu spüren sind. Die Schmerzen können leicht bis besonders intensiv ausfallen, was für Betroffene einen wahren Leidensdruck darstellt. Gleichzeitig kommen häufig noch andere Symptome hinzu, wie eine geistige und körperliche Erschöpfung, ein Gefühl von Niedergeschlagenheit und innerer Unruhe sowie Schlafstörungen und Dauermüdigkeit. Darüber hinaus können Fibromyalgie-Patienten Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, der Blase, Lunge und am Herz haben. Neben einer Überempfindlichkeit bei Berührungen können auch die Augen betroffen sein sowie Gerüche und Geräusche anders wahrgenommen werden. Da es keine Behandlungsmethoden gibt, können die Schmerzen und die anderen Symptome nur mit Medikamenten, wie Schmerzmittel, gelindert werden. Mittlerweile deuten einige Studien darauf hin, dass CBD bei Fibromyalgie helfen kann. Näheres über die Wirkung von CBD können Sie hier nachlesen (https://cbd-blog.at/cbd-wirkung).

CBD bei Fibromyalgie?

Aus Marihuana können mehr als hundert chemische Verbindungen gewonnen werden. Eine davon ist Cannabidiol, abgekürzt auch CBD genannt. Bisher gibt es nur wenige Forschungen, inwieweit CBD bei Fibromyalgie helfen kann. Jedoch ist Cannabidiol für seine schmerzlindernde Wirkung bei anderen Erkrankungen, wie beispielsweise Krebs, Multiple Sklerose und rheumatoide Arthritis, bekannt. CBD wirkt aber vor allem entzündungshemmend, eindämmend und blockend, was bei den Symptomen von Fibromyalgie begünstigend wirkt. Den entstehen die Schmerzen durch Entzündungen, können diese mit CBD nicht nur gelindert, sondern sogar beseitigt werden. Des Weiteren wirkt CBD gegen Übelkeit, Verdauungsstörungen, Reizdarm und Magenschmerzen, weshalb dieses Mittel ebenfalls bei Fibromyalgie zu empfehlen ist. Aus diesem Grund kann CBD eine unterstützende Wirkung zur Schmerzlinderung haben und es als alternatives Mittel zur Schulmedizin eingesetzt werden.

Die Wirkungsweise von CBD bei Fibromyalgie

Warum das Präparat CBD bei einigen Fibromyalgie-Symptomen wirkt, haben Forscher bisher noch nicht vollends herausgefunden. Denn CBD wirkt nicht bei allen Menschen mit Fibromyalgiesyndrom, weshalb es schwierig ist, pauschalierte, allgemein gültige Aussagen zu treffen. Jedoch konnte bereits festgestellt werden, dass die Substanz CBD das Gehirn beeinflusst. Denn durch die Einnahme von CBD werden jene Nervenbahnen unterbrochen, welche die Schmerzsignale zwischen Körper und Gehirn senden. Außerdem hat man festgestellt, dass chronische Schmerzsyndrome mit einem Mangel an Endocannabinoiden zusammenhängen. Dabei handelt es sich um Neurotransmitter, die an Cannabinoid-Rezeptoren hängen. Durch die Einnahme von CBD kann dieser Mangel beseitigt werden, was die Linderung der chronischen Schmerzen erklärt. Jeder, der an Fibromyalgie leidet, muss also selbst ausprobieren, ob CBD die Symptome der Erkrankung lindert. Da sich die Nebenwirkungen von CBD (siehe https://cbd-blog.at/cbd-nebenwirkungen/) in Grenzen halten, ist dies bestimmt einen Versuch wert.

Fibromyalgie; Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fibromyalgie
CBD Wirkung: https://cbd-blog.at/cbd-wirkung/

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CBD bei Regelschmerzen

Für viele Frauen geht die monatliche Periode mit schmerzhaften Unterleibskrämpfen, Kopfweh und allgemeinem Unwohlsein einher. Manche Betroffenen leiden sogar so stark, dass sie regelmäßig für mehrere Tage in ihrem Alltag eingeschränkt sind. Wenn Sie Ihre Regelbeschwerden lindern, aber dennoch keine chemischen Medikamente einnehmen möchten, finden Sie in dem Wirkstoff Cannabidiol (CBD) ein wirksames natürliches Heilmittel. Es wird seit Jahrhunderten erfolgreich bei verschiedensten körperlichen Leiden eingesetzt und hat sich inzwischen auch als Arznei gegen Menstruationsschmerzen einen Namen gemacht.

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Erfahrungen mit CBD bei Regelschmerzen

Tamara, 27 Jahre

Ich nehme seit 2 Jahren CBD-ÖL bei Menstruationsbeschwerden. Dafür nutze ich das 25% Öl. Immer wenn ich Schmerzen oder Krämpfe habe, gebe ich ein reiskorngroßen Propfen unter die Zunge und lass es für ca. 2 Minuten wirken bis ich es runterschlucke. Regelschmerzen habe ich seitdem keine mehr.

Tanja A., 36 Jahre

Seit vielen Jahren leide ich unter Regelschmerzen und starkem Kopfweh. Von meinem Arzt habe ich nur Schmerzmittel und krampflösende Medikamente bekommen, aber richtig geholfen haben Sie nicht. Das Kopfweh wurde zwar besser, allerdings wollte ich auch nicht jedes mal Schmerzmittel einnehmen. Deshalb suchte ich nach natürlichen Alternativen um die Schmerzen in den Griff zu bekommen. Versuche mit Globuli und verschiedenen Teesorten blieben leider erfolglos. Bei einem Gespräch im Wartezimmer von meiner Frauenärztin erfuhr ich zufällig von CBD Tropfen. Die Dame erzählte mir, sie nimmt es Oral und bei starken Schmerzen würde Sie sogar einige Tropfen auf den Tampon geben. Das wollte ich dann schließlich auch versuchen. Da ich nicht wusste, wieviele Tropfen, welche Stärke usw. hab ich mich mal etwas schlau gemacht und entschloss mich für ein 10% CBD-ÖL.

Nachdem ich das Öl gleich testen und nicht erst auf Schmerzen warten wollte, habe ich begonnen, täglich 5 Tropfen vor dem Schlafen gehen zu nehmen. Ich hab es direkt auf die Zunge getropft und für eine Weile im Mund gelassen. Der Geschmack ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber die Wirkung war der Wahnsinn. Früher wachte ich öfter mal auf in der Nacht und hatte eigentlich einen sehr unruhigen Schlaf. Dies hat sich komplett geändert. Ich schlafe jede Nacht durch. Bislang hatte ich auch keine Kopfschmerzen mehr, diese sind völlig verschwunden.

Die Menstruationsbeschwerden sind zwar nicht verschwunden, allerdings kann ich komplett auf chemische Schmerzmittel oder krampflösende Mittel verzichten. Ich gebe dafür 3-5 Tropfen auf den Tampon und nehme es zusätzlich noch Oral ein. Ich merke, dass ich viel entspannter bin und mein Körper nicht mehr durch die Schmerzen verkrampft.

 

Was ist CBD?

CBD kommt in bestimmten Arten der Hanfpflanze vor und gehört zur Pflanzenstoffklasse der Phytocannabinoide. Es ist nicht mit der Substanz Tetrahydrocannabinol (THC) zu verwechseln, die in anderen Hanfsorten enthalten ist und die allgemein mit Hanf in Verbindung gebrachten Rauschzustände auslöst. Im Gegensatz dazu können Sie CBD ganz ohne psychoaktive Nebenwirkungen als Arzneimittel, zum Beispiel in Form von Öl, frei und legal kaufen und einnehmen. Seine positiven Wirkungen auf den menschlichen Körper kommen in vielfältigen medizinischen Anwendungsgebieten zum Einsatz, beispielsweise gegen Depressionen, als Entzündungshemmer und zur Schmerzlinderung. Etabliert hat sich CBD auch bei Regelschmerzen.

Ursache für Menstruationsbeschwerden

Der größte Teil des durchschnittlich 28 Tage dauernden weiblichen Zyklus läuft ab, ohne dass die Frau etwas davon spürt. Zunächst bildet der Uterus eine dicke und stark durchblutete Schleimhautschicht auf, die bei Eintreten einer Schwangerschaft dem befruchteten Ei als schützende und nährende Brutstätte dient. Kommt es jedoch in der Mitte des Zyklus zu keiner Befruchtung, wird die Schleimhaut von der Gebärmutterwand abgestoßen und zusammen mit etwas Blut während der Periode ausgeschieden. Dabei unterstützen die Muskeln im Uterus das Ausstoßen des Gewebes durch Kontraktionen. Die Durchblutung dieser Bereiche wird reduziert und Menstruationskrämpfe entstehen. Sie können von Frau zu Frau unterschiedlich stark ausgeprägt sein und werden beispielsweise durch die Einnahme der Antibabypille gemindert. Immer mehr Frauen setzen jedoch auf eine hormonfreie Verhütung oder dürfen die Pille altersbedingt nicht mehr einnehmen. Viele von ihnen vertrauen daher bereits auf CBD bei Regelschmerzen. Besonders im reiferen Lebensalter kurz vor der Menopause können die Menstruationsbeschwerden noch einmal zunehmen, da die weiblichen Geschlechtsorgane dann anfälliger für krankheitsbedingte Veränderungen werden. So kommen zu den natürlichen, sogenannten “primären” Regelschmerzen möglicherweise noch sekundäre hinzu, die auf Eierstockzysten, gutartigen Wucherungen bei Endometriose oder Entzündungen beruhen. Gerade bei diesen intensiveren Schmerzen empfiehlt sich die Einnahme von CBD für Menstruationsbeschwerden, um die Symptome auf natürliche Weise zu lindern.

Wie wirkt CBD?

Im menschlichen Organismus kommen auch ganz natürlich Cannabinoide vor, die hier die Funktion von Botenstoffen erfüllen. Sie sorgen im Nervensystem für die Kommunikation zwischen den Zellen und deren korrektes Zusammenwirken. Als Arzneimittel eingenommen, beeinflusst CBD die Rezeptoren dieser körpereigenen Endocannabinoide, lindert gleich mehrere unangenehme Symptome der Menstruation und erhöht das weibliche Wohlbefinden. Dabei sind nach aktuellem Forschungsstand keine Nebenwirkungen der Substanz bekannt.
Nehmen Sie CBD bei Regelschmerzen ein, haften die Moleküle an den Rezeptoren, die sonst für die Aussendung von Schmerzsignalen verantwortlich sind, und blockieren diese. Das subjektive Schmerzempfinden der Betroffenen wird reduziert, die Muskulatur kann sich wieder entspannen und Krämpfe lösen sich ganz natürlich.

Wie wird CBD eingenommen?

CBD für Menstruationsbeschwerden gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. In den USA können Frauen auf spezielle Cannabis-Tampons zurückgreifen, die den Wirkstoff beinhalten und sich im Körper auflösen. Da diese aber auch die psychoaktive Substanz THC enthalten, sind sie auf dem deutschen Markt nicht erhältlich. Hierzulande wird CBD als Kapseln oder Tropfen angeboten, ist aber besonders als CBD-Öl sehr leicht zu dosieren und einzunehmen. Damit ist jedoch nicht das als Lebensmittel verwendete Hanföl gemeint, das aus den Samen der Pflanze hergestellt wird, sondern ein aus der Hanfblüte gewonnener Extrakt. Möchten Sie CBD bei Regelschmerzen einsetzen, können Sie es ganz einfach in einem Online-Shop beziehen. Hier finden Sie hochwertige CBD-Öle, die ohne Rezept und völlig legal verkauft werden. Auch wenn Sie medizinischer Laie und in der Anwendung noch unerfahren sind, können Sie die für Sie individuell richtige Dosierung leicht selbst erproben. Achten Sie beim Besuch des Online-Shops auf die Konzentration des CBD in dem Präparat, die regulär zwischen fünf und zehn bis hin zu 25 Prozent beträgt. Nicht jeder Körper spricht in gleicher Weise auf den Wirkstoff an, weshalb generelle Dosierungsempfehlungen schwierig sind. Als Orientierung wird bei krampfartigen Schmerzen, zu denen Menstruationsbeschwerden gehören, eine Dosis von rund 10 bis 25 mg für einen Erwachsenen angegeben. Sie können auch mit einer niedrigeren Menge beginnen und sie langsam je nach Wohlbefinden steigern. Öl mit CBD für Menstruationsbeschwerden ist zur oralen Einnahme geeignet oder kann tropfenweise auf den Tampon geträufelt werden, bevor dieser eingeführt wird. So verschafft es Ihnen genau da Linderung, wo diese benötigt wird.

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CBD-ÖL: hohe Qualität und Reinheit

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CBD bei Krebs

Menschen, die sich mit einer Krebsdiagnose beschäftigen, wissen, wie wichtig es ist, einen effizienten Weg zu finden, um Schmerzsymptome zu behandeln. Der Versuch, einen Weg zu finden, wie man mit Krebsschmerzen umgehen kann, kann ein schwieriger und anstrengender Prozess sein. CBD kann helfen, mit den Schmerzen umzugehen.

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Vorteile von CBD im Kampf gegen Krebs

Die Chemotherapie ist eine bewährte Technik zur Abtötung von Krebszellen. Leider können die Nebenwirkungen jedoch sehr intensiv sein. In vielen Fällen kann die Behandlung dazu führen, dass Patienten sich schlechter fühlen. Leider fanden bislang nur wenige Krebspatienten einen Weg, die durch Krebs verursachten Schmerzen zu lindern.

Obwohl es immer noch ein umstrittenes Thema ist, hat CBD immer wieder bewiesen, dass es bei Krebspatienten Wunder wirkt. Es hat viele verschiedene Entlastungseigenschaften, von denen Krebspatienten deutlich profitieren können.

Cannabis hat mehrere Eigenschaften, die helfen können, die Schmerzen zu bekämpfen, die mit Krebs verbunden sind. Einer der Gründe dafür ist CBD, der Hauptbestandteil von CBD-Hanföl. CBD ist nur eines der vielen Cannabinoide, die in der natürlichen Marihuanapflanze vorkommen, und CBD bei Krebs so wirksam machen.

Wie wirkt CBD?

CBD ist der Hauptbestandteil von CBD-Hanföl. Es ist nur eine der 60 komplexen Verbindungen, die in Cannabis vorkommen. Ein weiterer Bestandteil ist THC. Beide sind Teil einer Klassifizierung von Inhaltsstoffen, die als Cannabinoide bekannt sind.

CBD ist ein Ganzpflanzenhanfextrakt, der ideal für pharmazeutische Anwendungen Zwecke ist und legal genutzt werden darf. CBD wird aus industriellen Hanfpflanzen gewonnen, die Cannabinoide enthalten. Mit diesen CBD-Produkten werden Sie keine psychoaktiven Effekte erleben.

Bereits im Altertum wurde Hanf weltweit als eine unvergleichliche Quelle von Nahrung und Medizin verehrt. Heute bestätigt die moderne Wissenschaft, was die Alten alle wussten – und deckt spannende neue Entdeckungen über die Wirkung von CBD bei Krebs auf. Im Sommer 2017 erklärte die US-Gesundheitsbehörde CBD offiziell als “vorteilhaft”!

cbd wirkung auf den menschlichen Körper - so wirkt cbd

Erfahren Sie alles über die CBD Wirkung. So wirkt CBD (Cannabidiol) auf den menschlichen Körper.

Das Endo-Cannabinoid-System des Körpers

Eine der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen in der Welt des Cannabis hilft den Menschen, mehr über dieses Wundermittel zu erfahren. Wissenschaftler fanden heraus, dass der menschliche Körper mit einem System von Cannabinoid-Rezeptoren in unserem gesamten Gehirn und Körper fest verkabelt ist. Die Natur hat unseren Körper speziell dafür entwickelt, auf Cannabis zu reagieren! CBD wird von der Natur unterstützt!

Wenn die Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert werden, ermöglichen sie eine Zweiwegekommunikation zwischen den einzelnen Körpersystemen. Dies ist etwas, was die medizinische Gemeinschaft bisher für unmöglich hielt.

Cannabinoide

Cannabinoide sind ein wichtiger Teil der Zusammensetzung der Marihuana-Pflanze und sie sind für einen Großteil des therapeutischen Nutzens der Pflanze verantwortlich.

THC ist das Cannabinoid, das eine psychoaktive Reaktion hervorruft. CBD, das andere Hauptcannabinoid in der Cannabispflanze, macht Sie nicht “high”. Es bietet vielmehr die therapeutischen Eigenschaften, die Menschen von Marihuana lieben.

Cannabinoide haben eine heilende Wirkung. CBD, das aus der Hanfpflanze stammt, wird von Menschen mit einer Vielzahl von Beschwerden verwendet. Trotz der Assoziation von CBD mit Marihuana verursacht CBD keine halluzinogenen Effekte.

Reduzieren Sie mit CBD die durch die Chemotherapie verursachten Symptome

Eines der größten Schmerzprobleme im Zusammenhang mit Krebs betrifft nicht einmal die Krankheit selbst, sondern die Heilung. Eine Chemotherapie ist nichts für schwache Nerven.

Obwohl die Chemotherapie bei der Abtötung von Krebszellen fast immer erfolgreich ist, hat sie die unglückliche Nebenwirkung, dabei auch gesunde Zellen zu schädigen. Es ist ein sehr anstrengender Prozess für die Patienten. Es kann Menschen sehr krank machen, auch wenn letztendlich die eigentliche Krankheit geheilt wird.

Typische Symptome einer Chemotherapie können Schmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schlaflosigkeit sein. Sie kann auch zu psychischen Problemen wie Angst und Depressionen führen.

Erstaunlicherweise kann CBD all diese Symptome lindern.

Laut einer Studie des British Journal of Clinical Pharmacology im Jahr 2013 kann CBD bei Krebs Wunder wirken. Es ist ein anxiolytisches, krampflösendes, entzündungshemmendes, anti-emetisches, antioxidatives und antipsychotisches Mittel. Die Art und Weise, wie CBD-Moleküle geformt sind, bedeutet, dass es perfekt ist, um bestimmte Rezeptoren im Gehirn anzusprechen. Dazu gehören auch die CB1-Rezeptoren.

CBD gegen die Nebenwirkungen einer Chemotherapie

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CBD kann die Krebsbehandlung auf viele Arten unterstützen. Hauptsächlich wird es eingesetzt, um bei Nebenwirkungen einer Chemotherapie entgegen zu wirken.

Übelkeit

Übelkeit ist ein großes Problem im Zusammenhang mit einer Chemotherapie. Sie wird von einer Reihe von Faktoren beeinflusst, darunter wie viel Chemotherapie durchgeführt wird, wie die Medikamente verabreicht werden und ob der Patient andere Medikamente einnimmt.

Noch ist eine der Hauptbeschwerden während der Chemotherapiebehandlungen starke Übelkeit. Dies ist für den Patienten sehr unangenehm und kann erhebliche negative Auswirkungen auf seine Gesundheit haben. Sich krank zu fühlen und eine lebensbedrohliche Krankheit auszuhalten, ist keine leichte Aufgabe.

Wie bekämpft CBD die Übelkeit?

Es ist bewiesen, dass CBD helfen kann, die mit Übelkeit und Erbrechen verbundenen Probleme loszuwerden. Es wurde erfolgreich in vielen Tierversuchen eingesetzt und viele Menschen haben von der Wirkung von CBD berichtet, um ihren Magen zu beruhigen.

Viele Menschen mit Übelkeit verwenden CBD, um ihre Beschwerden zu lindern. Es ist ein natürliches Heilmittel, das keine Nebenwirkungen hat, die einige andere Medikamente und Behandlungen haben.

Schmerzen und Entzündungen

Ein weiteres Problem, das viele Krebspatienten betrifft, sind Schmerzen und Entzündungen. Viele dieser Schmerzen können auf Nervenschmerzen zurückzuführen sein, die durch die Strahlung verursacht werden. Strahlung ist eine ernsthafte Behandlung, die den Körper stark belastet.

Wenn die Chemo-Medikamente in die Haut gelangen, kann es auch dazu führen, dass eine Reihe von Schmerzen und Entzündungen rund um die Injektionsstelle entstehen.

Die Nebenwirkungen sind etwas, worauf die meisten Krebspatienten während der Therapie besonders achten müssen. CBD, wie es in CBD-Hanföl enthalten ist, kann bei diesen Schmerzproblemen Wunder wirken.

Es gibt Hinweise darauf, dass Cannabinoide Anzeichen einer Hemmung der Schmerzwege in Nerven zeigen, indem sie sich an Rezeptoren wie CB1 anlagern. Dies verhindert, dass die Signale Ihr Gehirn erreichen, was bedeutet, dass Sie keine Schmerzen bekommen!

Appetitlosigkeit

Aufgrund von Übelkeit fällt es vielen Krebspatienten schwer, sich normal zu ernähren. Wenn eine Ernährung über Infusionen notwendig wird, kann diese Therapie Gefühle der Traurigkeit wegen des Verlierens des Geschmacks der gewöhnlichen Nahrungsmittel verursachen.

CBD kann helfen, wieder Appetit zu haben. Es tut dies, indem es nicht nur Übelkeit reduziert, sondern auch das Nervensystem beruhigt.

Angst und Depressionen

Obgleich nicht ein körperliches Symptom, kann die geistige Gesundheit ein Hauptproblem für Krebspatienten werden. Wenn man sich von seinem normalen Leben entfernen muss, um durch die Strahlentherapie zu gehen, kann das seinen Tribut fordern.

Aber es gibt gute Nachrichten.

CBD bei Krebs wirkt Wunder auf das Gehirn und kann bestimmte Bereiche wie Emotionszentren ansprechen. Dies kann bei Trauer- und Angstgefühlen helfen und zu einer besseren psychischen Gesundheit beitragen.

CBD kann vieles für Patienten tun, wenn Sie sich einer Chemotherapie unterziehen.

Induziert Krebszelltod

Bei Weitem eine der effektivsten Möglichkeiten, dass Cannabinoide wie CBD Schmerzen reduzieren können, ist durch die Induktion von Krebszelltod. Es wird noch viel geforscht, aber die ersten Ergebnisse sind bereits vielversprechend.

Erstaunlicherweise haben Krebszellen wie Leukämiezellen eine sehr hohe Anzahl von Cannabinoidrezeptoren, wie den Rezeptor CB2. Das Protein auf den Rezeptoren erkennt CBD und erlaubt ihm, zu landen und sich an die Zelle zu binden.

Unser Körper reagiert auf CBD in besonderer Weise. Es ist, als ob unser Körper gut auf Cannabinoide reagiert, weil er sie von innen heraus erkennt.

Das ganze System ist der Funktionsweise von Schloss und Schlüssel sehr ähnlich. Doch anstatt eine Tür zu öffnen, tötet CBD stattdessen die Krebszelle. Unglaublich, das Cannabinoid wird Krebszellen angreifen und zerstören. Im Gegensatz zur Chemotherapie wirkt sie sich jedoch nicht auch auf gesunde Zellen aus.

Tatsächlich kann CBD die Zellen sogar schützen.

Dies hat große Auswirkungen für Krebspatienten. Wenn sich herausstellt, dass CBD in der Lage ist, die eigentliche Krebserkrankung zu lindern, kann es in der Zukunft möglich werden, dass sie neben der Chemotherapie eingesetzt werden oder diese sogar ersetzen können.

Dies kann in ferner Zukunft geschehen, oder bereits in wenigen Jahren. Es ist wichtig, die Forschungsergebnisse im Auge zu behalten.

Weitere Vorteile von CBD

Viele andere Studien haben gezeigt, dass CBD auch das Wachstum von Krebszellen reduzieren und das Nachwachsen von Tumoren verhindern kann.

Das hat bedeutende Auswirkungen und wir werden hoffentlich im Laufe der Zeit mehr lernen. In der Zwischenzeit kann es sicherlich nicht schaden, CBD zu verwenden, um Ihre Symptome zu lindern. Wenn es zusätzliche Vorteile bietet, dann ist das umso besser für Sie.

CBD kann nicht nur die durch Krebs verursachten Schmerzen reduzieren, sondern auch die Beschwerden, die durch Krebsbehandlungen wie zum Beispiel Strahlentherapie verursacht werden.

Also, was haben Sie zu verlieren, wenn Sie es ausprobieren? CBD wird Sie nicht high machen. Es hat keine unerwünschten Nebenwirkungen. Es wird Ihnen nur in vielerlei Hinsicht helfen und nützen.

Es gibt so viele Möglichkeiten, CBD-Hanföl zu verwenden, vom Verdampfen bis hin zum Auftragen auf die Haut. Stellen Sie sicher, dass Sie die für Sie richtige Methode finden.