,

Ein effektiver Schmerzstiller: CBD bei Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, die weltweit drei bis vier Prozent der Bevölkerung zu schaffen macht. Betroffene leiden dabei unter leichten bis heftigen Schmerzen in Muskeln und Gelenken, die ständig andauern können. Wie CBD bei Fibromyalgie helfen kann, erfahren Sie hier.

Inhaltsverzeichnis:

Infografik Tenderpunkte Druckschmerz bei Fibromyalgie

Das sind die Tenderpunkte oder Schmerzpunkt bei Tenderpunkte Druckschmerz bei Fibromyalgie

Grundsätzliches zur Fibromyalgie

Wörtlich übersetzt bedeutet Fibromyalgie “Faser-Muskel-Schmerz”. Denn betroffene Patienten verspüren nicht nur Schmerzen an einer Stelle, sondern immer gleichzeitig an mehreren Körperpartien. Darüber hinaus kommen zu den Faser-Muskel-Schmerzen oftmals auch andere Symptome hinzu, weshalb man bei dieser Erkrankung vom Fibromyalgiesyndrom (FMS) spricht. Unter den rund vier Prozent Betroffenen weltweit leiden vor allem Frauen zwischen 40 und 60 Jahren unter Fibromyalgie. Die Ursachen dieser Erkrankung sind bisher noch nicht restlos aufgedeckt. Vermutet wird eine erbliche Vorbelastung. Jedoch können auch äußere Lebensumstände, wie Fettleibigkeit, Drogenmissbrauch und mangelnde Bewegung, die Erkrankung begünstigen. Forscher schließen auch nicht aus, dass Keime und Viren, die sich im Zuge einer früheren Verletzung im Körper verbreiten, zu Erkrankung von Fibromyalgie führen. Wer einmal an dem Fibromyalgiesyndrom leidet, hat derzeit keine Chance auf Heilung, da die Behandlungsmethoden fehlen. Lediglich die Symptome der Erkrankung können gelindert werden. CBD bei Fibromyalgie kann Schmerzpatienten helfen die Symptome zu lindern.

Die Symptome des Fibromyalgiesyndroms

Fibromyalgie-Patienten leiden, wie bereits erwähnt, an chronischen Schmerzen, die zumeist an mehreren Körperstellen gleichzeitig zu spüren sind. Die Schmerzen können leicht bis besonders intensiv ausfallen, was für Betroffene einen wahren Leidensdruck darstellt. Gleichzeitig kommen häufig noch andere Symptome hinzu, wie eine geistige und körperliche Erschöpfung, ein Gefühl von Niedergeschlagenheit und innerer Unruhe sowie Schlafstörungen und Dauermüdigkeit. Darüber hinaus können Fibromyalgie-Patienten Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, der Blase, Lunge und am Herz haben. Neben einer Überempfindlichkeit bei Berührungen können auch die Augen betroffen sein sowie Gerüche und Geräusche anders wahrgenommen werden. Da es keine Behandlungsmethoden gibt, können die Schmerzen und die anderen Symptome nur mit Medikamenten, wie Schmerzmittel, gelindert werden. Mittlerweile deuten einige Studien darauf hin, dass CBD bei Fibromyalgie helfen kann. Näheres über die Wirkung von CBD können Sie hier nachlesen (https://cbd-blog.at/cbd-wirkung).

CBD bei Fibromyalgie?

Aus Marihuana können mehr als hundert chemische Verbindungen gewonnen werden. Eine davon ist Cannabidiol, abgekürzt auch CBD genannt. Bisher gibt es nur wenige Forschungen, inwieweit CBD bei Fibromyalgie helfen kann. Jedoch ist Cannabidiol für seine schmerzlindernde Wirkung bei anderen Erkrankungen, wie beispielsweise Krebs, Multiple Sklerose und rheumatoide Arthritis, bekannt. CBD wirkt aber vor allem entzündungshemmend, eindämmend und blockend, was bei den Symptomen von Fibromyalgie begünstigend wirkt. Den entstehen die Schmerzen durch Entzündungen, können diese mit CBD nicht nur gelindert, sondern sogar beseitigt werden. Des Weiteren wirkt CBD gegen Übelkeit, Verdauungsstörungen, Reizdarm und Magenschmerzen, weshalb dieses Mittel ebenfalls bei Fibromyalgie zu empfehlen ist. Aus diesem Grund kann CBD eine unterstützende Wirkung zur Schmerzlinderung haben und es als alternatives Mittel zur Schulmedizin eingesetzt werden.

Die Wirkungsweise von CBD bei Fibromyalgie

Warum das Präparat CBD bei einigen Fibromyalgie-Symptomen wirkt, haben Forscher bisher noch nicht vollends herausgefunden. Denn CBD wirkt nicht bei allen Menschen mit Fibromyalgiesyndrom, weshalb es schwierig ist, pauschalierte, allgemein gültige Aussagen zu treffen. Jedoch konnte bereits festgestellt werden, dass die Substanz CBD das Gehirn beeinflusst. Denn durch die Einnahme von CBD werden jene Nervenbahnen unterbrochen, welche die Schmerzsignale zwischen Körper und Gehirn senden. Außerdem hat man festgestellt, dass chronische Schmerzsyndrome mit einem Mangel an Endocannabinoiden zusammenhängen. Dabei handelt es sich um Neurotransmitter, die an Cannabinoid-Rezeptoren hängen. Durch die Einnahme von CBD kann dieser Mangel beseitigt werden, was die Linderung der chronischen Schmerzen erklärt. Jeder, der an Fibromyalgie leidet, muss also selbst ausprobieren, ob CBD die Symptome der Erkrankung lindert. Da sich die Nebenwirkungen von CBD (siehe https://cbd-blog.at/cbd-nebenwirkungen/) in Grenzen halten, ist dies bestimmt einen Versuch wert.

Fibromyalgie; Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fibromyalgie
CBD Wirkung: https://cbd-blog.at/cbd-wirkung/

CBD Wirkungsdauer

Inhaltsverzeichnis:

Wann die Wirkung einsetzt und wie lange sie anhält

CBD können Sie gegen viele Krankheiten und Beschwerden einsetzen. Aus diesem Grund erfreut sich dieser Wirkstoff immer größer werdender Beliebtheit. Für die CBD Wirkungsdauer und den Eintritt der Wirkung spielen jedoch mehrere Faktoren eine Rolle. Zu diesen zählen vor allem die Art der Einnahme und die Höhe der Dosis. Außerdem ist jeder Mensch verschieden und jeder Körper verarbeitet die Substanz unterschiedlich, weshalb Abweichungen von den folgenden Angaben über die CBD Wirkungsdauer und über den Zeitraum, wann die Wirkung von CBD einsetzt, möglich sind.

Wie lange wirkt CBD?

Pauschal kann gesagt werden, dass CBD zwischen vier und acht Stunden im Körper wirkt. Wie lange CBD tatsächlich wirkt, hängt allerdings von einer Vielzahl an Faktoren ab. Jeder Mensch ist unterschiedlich und reagiert anders auf CBD. Je nachdem, wie empfänglich Sie auf das Mittel sind, hält die Wirkung eben länger oder kürzer an. Auch die Form, in welcher CBD eingenommen wird, ist bedeutend für die Dauer der Wirkung. CBD kann geraucht, gedampft, als Öl unter die Zunge geträufelt, als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen oder in Form von Hautcremes lokal angewendet werden. Wie bereits erwähnt spielt außerdem die Dosierung eine wichtige Rolle, um einen Einfluss auf die CBD-Wirkungsdauer zu haben. Nicht zu vergessen ist die Qualität des CBD-Mittels, für das Sie sich entscheiden. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Länge der CBD-Wirkung ist das Symptom, das Sie damit bekämpfen möchten. Wenn Sie unter Einschlafstörungen leiden, wirkt CBD zumeist mehrere Stunden an. Schmerzen lassen sich mit CBD oftmals nur für ein bis zwei Stunden lindern, manchmal auch nur für wenige Minuten. Deshalb können Sie nur selbst ausprobieren, wie lange CBD für Ihre Zwecke wirkt, welche Form des Konsums und der Dosierung ausreichend und welche Konzentration von CBD notwendig ist, um die Symptome zu bekämpfen.

Infografik zur CBD Wirkungsdauer

So lange wirkt CBD wenn man es raucht, als Öl oder Kosemtik verwendet.

Wann CBD zu wirken beginnt, wenn man es raucht

THC-freies Cannabiskraut unterliegt nicht dem Suchtmittelgesetz, sondern gilt als eine Arznei, die ganz legal ge- und verkauft werden darf. Deshalb dürfen Sie CBD auch rauchen. Allerdings wird davon abgeraten, es gemeinsam mit Tabak zu konsumieren, da das in Tabak enthaltene Nikotin die Wirkung von CBD beeinflusst. CBD zu rauchen gilt als die schnellste Möglichkeit, in den Genuss der CBD-Wirkung zu kommen. Der aktive Wirkstoff gelangt direkt in den Blutkreislauf, sodass sich die Wirkung innerhalb weniger Minuten bemerkbar macht und für mehrere Stunden anhält.

Die CBD-Wirkungsdauer, wenn man es als Öl konsumiert

Wer nicht rauchen möchte, kann CBD auch dampfen. Für das Inhalieren des CBD-Dampfes benötigen Sie allerdings einen Vaporisator und ein CBD-Öl. Die Wirkung beim Rauchen und Dampfen hält mehrere Stunden an. Die zweitschnellste Möglichkeit, die Wirkung von CBD zu spüren, ist, CBD sublingual einzunehmen, sprich, das Öl unter die Zunge zu tropfen. Der gewünschte Effekt setzt auf diese Art innerhalb weniger Minuten ein. Für diese Einnahmeform steht neben dem Öl auch ein Spray zur Verfügung, welcher CBD enthält. Die sublinguale Einnahmeform gehört zur beliebtesten Art CBD zu konsumieren. Die Wirkungsdauer beträgt zwischen vier und sechs Stunden.

Andere Möglichkeiten, CBD zu konsumieren

Falls Sie CBD in Form von Cremes oder Salben konsumieren, was häufig bei Hautproblemen oder zur Behandlung von lokalen Schmerzen empfohlen wird, dauert der Eintritt der Wirkung etwas mehr als eine Stunde. Dafür hält die CBD-Wirkung für rund fünf Stunden an. CBD lässt sich auch als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Bis der gewünschte Effekt eintritt, können bis zu zwei Stunden vergehen. Der Wirkungseintritt ist auch von der letzten Mahlzeit sowie deren Menge abhängig. Auf leerem Magen wirkt das CBD-haltige Nahrungsergänzungsmittel am längsten. Nahrungsergänzungsmittel mit CBD gibt es als Kapseln, Bonbons und sogar als Gummibärchen sowie in Form von Getränken, wie Saft oder Tee. Nach dem Eintritt der Wirkung hält diese bis zu sechs Stunden an.

Erfahren Sie mehr zur CBD Wirkung:

CBD Wirkung – Wie wirkt CBD im menschlichen Körper?

 

5 Schritte zur richtigen Dosierung von CBD-Öl

Bevor Sie damit beginnen, CBD Öl anzuwenden, sollten Sie sich über die richtige CBD Dosierung informieren. Hierzu gibt es einige Dinge zu wissen und zu beachten. Auf den ersten Blick kann die CBD Dosierung von Ölen und Tinkturen verwirrend erscheinen, aber mit ein wenig Hintergrundwissen, werden Sie in der Lage sein, die für Sie richtige CBD Dosierung herauszufinden.

Inhaltsverzeichnis:

Die richtige CBD Dosierung – Was Sie vor der Einnahme von CBD-Öl beachten sollten

In 5 Schritten zur richtigen CBD Dosierung

  1. CBD-Öl ist ungiftig

    In erster Linie ist Hanf ein landwirtschaftliches Gut. Es hat eine breite Palette von praktischen und industriellen Anwendungen, und selbst Regierungen erkennen seinen Nutzen als Lebensmittel- und Getränkeprodukt an.
    Studien deuten darauf hin, dass die Einnahme einer beliebigen Menge Hanföl nicht zu einer Toxizität (Vergiftung) führt. Mit anderen Worten, die Einnahme von Hanföl wird Ihre psychomotorischen und psychischen Funktionen nicht beeinträchtigen. Dies liegt daran, dass die heute auf dem Markt erhältlichen Produkte mit CBD Dosierung nicht die Chemikalie THC enthält.
    THC ist die psychoaktive Komponente der Marihuanapflanze. Es ist ein natürlich vorkommendes Element in Cannabis, welches Rauschzustände verursachen kann. Auch wenn dies keine Toxizität im Körper verursacht, kann die Einnahme von zu viel THC unangenehm und verwirrend sein.
    Eine Studie bestätigte den ungiftigen Status von CBD-Hanföl. In der Studie nahmen die Probanden eine CBD Dosierung von bis zu 1.500 mg pro Tag zu sich. Die meisten normalen Anwender werden nicht annähernd diese Menge aufnehmen. Selbst in diesen Fällen hatten die Testpersonen keine toxischen Wirkungen, die manche befürchten, wenn sie so viel Cannabis zu sich nehmen würden.

  2. CBD Öl bei Krankheiten

    Bei vorliegenden Erkrankungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen, bevor Sie mit der Anwendung von CBD-Öl beginnen. Ein qualifizierter Fachmann kann Ihnen Vorschläge für die für Sie richtige CBD Dosierung machen.
    Aus diesem Grund ist CBD sehr nützlich. Es ist völlig legal, weil es kein THC, das psychoaktive Element, enthält.
    Wählen Sie einen Arzt, der Erfahrung in diesem Bereich hat. Dieser wird Ihnen helfen, die richtige CBD Dosierung für Ihre speziellen Umstände herauszufinden.

  3. Die richtige Dosierung finden

    Wie bei jedem Essen können Sie einfach eine sehr kleine Menge probieren und sehen, wie es auf Ihren Organismus wirkt. Im Falle einer CBD Dosierung kann das Testen von jeweils einem Milligramm CBD-Hanföl ein guter Anfang sein. Sie können diese Menge nach und nach in Ihre Ernährung integrieren und die CBD Dosierung dann schrittweise erhöhen, wenn Sie sich dazu bereit fühlen.
    Wenn Sie es auf diese Weise tun, können Sie leicht feststellen, ob Sie es vertragen oder ob Sie möglicherweise allergisch sind. Wenn Sie im Laufe der Zeit vermuten, dass es Ihnen einige unerwünschte Nebenwirkungen gibt, sollten Sie diese nicht als unwichtig betrachten. Ein Weg, um zu bestätigen, ob Sie allergisch sind oder nicht, ist eine Eliminierungsdiät.
    Im Wesentlichen bedeutet dies, eine Sache nach der anderen aus Ihrer Ernährung zu entfernen und zu beobachten, was sich dadurch verändert. Wenn sich Ihre nachteiligen Symptome verbessern, nachdem Sie zum Beispiel auf Gluten verzichten, können Sie davon ausgehen, dass vermutlich Gluten ihre Beschwerden verursacht.
    Wenn Sie keine Nebenwirkungen haben, aber Ihre CBD Dosierung zu keiner Reduktion der Schmerzen führt, ist die CBD Dosierung für Ihre Schmerzen wahrscheinlich ungeeignet. Beraten Sie sich mit einem Arzt, wenn Sie diese alternative Therapie weiter ausprobieren möchten.

    Erfahren Sie mehr zu CBD Nebenwirkungen hier (klick)

  4. CBD Öl Dosierung immer gleich?

    Unsere Körper sind im Grunde genommen gleich aufgebaut. Typischerweise haben wir alle ein Herz, einen Magen und zwei Augen.
    Doch die Art und Weise, in der sich unsere Gene ausdrücken, beeinflusst unseren Stoffwechsel und andere Aspekte unseres Körpers und unserer täglichen Gesundheit. Zum Beispiel können unsere Gene unsere Neigung zu bestimmten Krankheiten und zahlreichen anderen Merkmalen beeinflussen.
    Weitere Faktoren sind verschiedene Umstände unserer äußeren Umwelt sowie das Alter, Ernährung und Lebensgewohnheiten. Dies erklärt, warum Experten noch keinen Konsens darüber erzielt haben, wie viele Milligramm CBD Dosierung sicher oder wirksam sind.
    Die CBD Dosierung, die bei Ihrem Nachbar oder Freund wirksam ist, ist nicht notwendigerweise die CBD Dosierung, die auch bei Ihnen optimal ist. Es kann viel zu viel oder viel zu wenig für Sie sein, abhängig von einer Reihe von Faktoren. Die Gene Ihres Nachbarn, der Gesundheitszustand, das Körpergewicht, der Stoffwechsel und alle möglichen anderen Dinge spielen eine Rolle bei der CBD Dosierung.
    Während es frustrierend sein kann, dass es keine definitive Antwort auf die Frage nach der passenden CBD Dosierung gibt, gibt es Methoden, mit denen Sie die für Sie persönlich optimale CBD Dosierung zu bestimmen.
    Befolgen Sie einfach die vier einfachen oben genannten Schritte, um die entsprechende CBD Dosierung zu bestimmen, die Sie einnehmen sollten.
    Wie bei jedem Lebensmittel sollten Sie zuerst sehr kleine Mengen einnehmen, um festzustellen, ob Sie allergisch oder überempfindlich auf dieses Produkt reagieren. Wenn Sie sich wohlfühlen, können Sie die CBD Dosierung schrittweise erhöhen. Während Experten im Allgemeinen darin übereinstimmen, dass CBD Hanföl ungiftig ist, suchen Sie immer den Rat Ihres Arztes (nicht Freunde oder Verwandte), wenn Sie Bedenken haben.

  5. CBD macht nicht süchtig

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersuchte die Wirkung von Cannabidiol (CBD), die nicht psychoaktive Verbindung von Cannabis-Marihuana. Die Ergebnisse werden wahrscheinlich nicht viele Menschen verwundern. Dazu gehören auch diejenigen, die zuvor ein tiefes Verständnis für die vielen potenziellen Vorteile der CBD hatten.Laut WHO ist CBD nicht süchtig machend oder giftig. Dadurch kann es therapeutisch eingesetzt werden.

    Dieses Urteil kommt nach vielen Jahren eines unglücklichen Stigmas, das mit der Anwendung von Marihuana verbunden ist. Noch heute verbinden viele Menschen die Pflanze mit den faulen Zeitgenossen, die sie nur als Rauschmittel zu sich nehmen. Dabei ist Cannabis viel mehr als die psychoaktiven Komponenten von THC.
    Der WHO Cannabidiol (CBD) Pre-Review Report vom November 2017 sagt, dass es bis heute keine Beweise für die Anwendung von reinem CBD im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit gibt.

    In dem Bericht sagt die WHO auch, dass CBD medizinischen Nutzen ohne das potenzielle Risiko einer Sucht bietet. Der Bericht stellt fest:

    “Beim Menschen zeigt CBD keine Auswirkungen, die auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial hindeuten.”

    Der WHO-Bericht sagt weiter, dass CBD als wirksame Therapieform der Epilepsie bei Kindern, Erwachsenen und Tieren nachgewiesen wurde. Darüber hinaus weist der Bericht darauf hin, dass es erste Anzeichen dafür gibt, dass CBD bei der Behandlung vieler Krankheiten von Nutzen sein könnte.

    Dazu gehören Alzheimer, Krebs, Psychosen, Parkinson und andere Erkrankungen. Die Zusammenhänge sind noch nicht belegt, aber die aktuellen Ergebnisse sind positiv. Die potenziellen Vorteile sind erstaunlich. Immer mehr Menschen interessieren sich für die potenziellen Vorteile, die CBD für alle Arten von Bedingungen bieten könnte. Sind Sie bereit, die für Sie richtige CBD Dosierung herauszufinden? Wenn Sie sich immer noch fragen, wie man CBD-Öl verwendet, ist das in Ordnung. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Noch ein Tipp: Achten Sie auf hochwertige Qualität bei CBD Produkten

Auch wenn es eine Weile dauert, bis man die perfekte Dosierung für Sich gefunden hat, eines sollte immer gegeben sein. Gute Qualität. Finden Sie die für Sie passenden Produkte und die richtige CBD Dosierung in dem Sie sich Schritt für Schritt antasten und bei Fragen einen Arzt oder Fachmann um Rat fragen. Gerne möchten wir Ihnen Produkte empfehlen, von dessen Qualität wir persönlich überzeugt sind und wir bereits sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

Von der Redaktion empfohlen: (hier klicken) www.cbd-care.de

 

Quellen:

Bericht der WHO Weltgesundheitsorganisation: http://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/5.2_CBD.pdf

CBD für Sportler und Athleten

Sport ist für viele Menschen ein sehr wichtiger Bestandteil. Dies ist auch gut so, denn es ist kein Geheimnis, wie positiv er sich auf die Gesundheit auswirken kann. Verletzungen, Schmerzen, Muskelkater oder Müdigkeit können die sportlichen Aktivitäten jedoch teilweise einschränken. Doch das CBD-Öl für Sportler kann als natürlicher Booster zum Einsatz kommen und dazu beitragen, sich beim Sport besser zu fühlen. CBD nach dem Training einzunehmen, kann zudem dabei helfen, die Muskeln schneller wieder aufzubauen. Zudem soll es eine schmerzstillende Wirkung haben. Doch was genau ist ein CBD-Öl für Athleten, woraus resultieren die Wirkungen und welche Einnahme ist empfehlenswert? Dies alles erfahren Sie nachfolgend.

Inhaltsverzeichnis:

Was ist CBD (Cannabidiol)?

CBD ist zwar ein Bestandteil von Cannabis (Hanf), hat jedoch nicht die berauschende Wirkung und macht nicht süchtig. Es enthält keine psychoaktiven Verbindungen. Aus medizinischer Sicht ist es sicher und ungefährlich. Auch die World Health Organisation (WHO) hat eine Unbedenklichkeit der Einnahme von CBD ausgesprochen. Es ist somit zu 100 Prozent legal in Deutschland. CBD ist in unterschiedlichen Produkten und Ausführungen erhältlich. Das CBD-Öl für Athleten ist die einfachste Art der Einnahme. Es ist als effektives Nahrungsergänzungsmittel frei erhältlich. Es soll in der Lage sein, weit reichende Stresssymptome zu verringern. Dadurch können Sie die mentale Leistungsfähigkeit während des Trainings fördern und die Gefahr einer Überanstrengung minimieren. Das CBD-Öl für Athleten hat viele weitere Vorteile. Es wird in unterschiedlichen Dosierungen angeboten. Eine Überdosierung ist praktisch unmöglich. CBD eignet sich sowohl für den Hobby- als auch Profisport.

cbd im kampfsport cbd-öl muskelregeneration

Enthaltene Wirkstoffe in CBD-Öl für Sportler

Das CBD-Öl gilt als besonders wertvoll, da es Wirkstoffe enthält, die vom menschlichen Körper nicht selber hergestellt werden können, aber für den Menschen sehr wichtig sind. Dazu gehören beispielsweise:

  • verschiedene Proteine
  • Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Eisen und Zink
  • Vitamine wie Vitamin B1 und E
  • Ballaststoffe
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • Cannabinoide

Welche Vorteile hat CBD Öl für Athleten?

CBD könnte vor allem für Sportler von Nutzen sein, da sie nach dem Training sehr oft unter schmerzhaften Verletzungen leiden. Der Grund ist, dass beim Trainieren in den Muskeln kleine entzündliche Prozesse entstehen, die langfristig gesehen bei einem regelmäßigen Training eine Kraftsteigerung begünstigen. Wenn Sie CBD nach dem Training einnehmen, unterstützen Sie Ihren Körper dabei, die Entzündungen abzubauen und Sie helfen den Muskeln bei der schnelleren Regeneration. CBD kann nach dem Training Schmerzen, Verletzungen, Muskelkrämpfe und Entzündungen verringern und die körpereigene Regeneration beschleunigen. Zudem soll es in der Lage sein, den Muskelaufbau zu erhöhen, Muskelabbau zu verhindern und die Leistung während des Trainings zu steigern. Die Muskeln werden mit mehr Sauerstoff versorgt, sodass sie stärker beansprucht werden können. Auch eine bessere Erholung ist möglich.

Schnellere Regeneration und verkürzte Pausen dank CBD-Öl für Sportler

Das CBD-Öl hilft dabei, beweglich zu bleiben und noch schlimmere Verletzungen zu verhindern. Auch nach schweren Erkrankungen wie Knochenbrüchen können Sie durch das CBD-Öl für Sportler die Pausen verringern. Das Knochenwachstum kann beschleunigt und die Regenerationszeit verkürzt werden. Viele Sportler berichten sogar, dass sie mit dem CBD-Öl ihren Heißhunger dämpfen und besser schlafen können. Es ist daher bei zahlreichen Athleten ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel. Dank der vielfältigen Vorteile und der wachsenden Akzeptanz nutzen es immer mehr Sportler.

Fazit

CBD besitzt ein hohes medizinisches Potenzial, von dem Sie auch im Sport profitieren können. Wenn Sie häufig und intensiv trainieren, sollten Sie CBD-Öl für Sportler kaufen, denn damit können Sie von einer leistungssteigernden Wirkung profitieren. Dies resultiert daraus, dass mit der Einnahme vor der Trainingseinheit die Rezeptoren angeregt werden. Doch CBD kann auch nach dem Training positive Wirkungen haben, beispielsweise die Linderung von Schmerzen und eine schnellere Regeneration, dank derer die Erholungsphase verkürzt wird. Es kann Schmerzen wie einen Muskelkater lindern, sodass Sie schneller fit für das nächste Training sind. Synthetisch hergestellte Schmerztabletten sind keine ideale Lösung, da sie oft mit der Gefahr einer Abhängigkeit und einer Schädigung der Leber oder Niere einhergehen. Das CBD-Öl für Athleten gilt im Sportbereich als schonende entzündungshemmende und schmerzlindernde Alternative zu herkömmlichen Medikamenten. Finden Sie Ihre individuelle Dosis und profitieren Sie von den vielen genannten Vorteilen des natürlichen Nahrungsergänzungsmittels. Das ÖL ist absolut ungefährlich und hat in der Regel keine Nebenwirkungen.

Möchten Sie mehr zu diesem Thema lesen?

Wir haben auch Gastartikel verfasst, diese finden Sie hier:

https://www.fitnsexy.de/2018/08/30/cbd-zur-leistungssteigerung-und-regeneration-im-sport/

,

CBD bei Regelschmerzen

Für viele Frauen geht die monatliche Periode mit schmerzhaften Unterleibskrämpfen, Kopfweh und allgemeinem Unwohlsein einher. Manche Betroffenen leiden sogar so stark, dass sie regelmäßig für mehrere Tage in ihrem Alltag eingeschränkt sind. Wenn Sie Ihre Regelbeschwerden lindern, aber dennoch keine chemischen Medikamente einnehmen möchten, finden Sie in dem Wirkstoff Cannabidiol (CBD) ein wirksames natürliches Heilmittel. Es wird seit Jahrhunderten erfolgreich bei verschiedensten körperlichen Leiden eingesetzt und hat sich inzwischen auch als Arznei gegen Menstruationsschmerzen einen Namen gemacht.

Inhaltsverzeichnis:

Erfahrungen mit CBD bei Regelschmerzen

Tamara, 27 Jahre

Ich nehme seit 2 Jahren CBD-ÖL bei Menstruationsbeschwerden. Dafür nutze ich das 25% Öl. Immer wenn ich Schmerzen oder Krämpfe habe, gebe ich ein reiskorngroßen Propfen unter die Zunge und lass es für ca. 2 Minuten wirken bis ich es runterschlucke. Regelschmerzen habe ich seitdem keine mehr.

Tanja A., 36 Jahre

Seit vielen Jahren leide ich unter Regelschmerzen und starkem Kopfweh. Von meinem Arzt habe ich nur Schmerzmittel und krampflösende Medikamente bekommen, aber richtig geholfen haben Sie nicht. Das Kopfweh wurde zwar besser, allerdings wollte ich auch nicht jedes mal Schmerzmittel einnehmen. Deshalb suchte ich nach natürlichen Alternativen um die Schmerzen in den Griff zu bekommen. Versuche mit Globuli und verschiedenen Teesorten blieben leider erfolglos. Bei einem Gespräch im Wartezimmer von meiner Frauenärztin erfuhr ich zufällig von CBD Tropfen. Die Dame erzählte mir, sie nimmt es Oral und bei starken Schmerzen würde Sie sogar einige Tropfen auf den Tampon geben. Das wollte ich dann schließlich auch versuchen. Da ich nicht wusste, wieviele Tropfen, welche Stärke usw. hab ich mich mal etwas schlau gemacht und entschloss mich für ein 10% CBD-ÖL.

Nachdem ich das Öl gleich testen und nicht erst auf Schmerzen warten wollte, habe ich begonnen, täglich 5 Tropfen vor dem Schlafen gehen zu nehmen. Ich hab es direkt auf die Zunge getropft und für eine Weile im Mund gelassen. Der Geschmack ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber die Wirkung war der Wahnsinn. Früher wachte ich öfter mal auf in der Nacht und hatte eigentlich einen sehr unruhigen Schlaf. Dies hat sich komplett geändert. Ich schlafe jede Nacht durch. Bislang hatte ich auch keine Kopfschmerzen mehr, diese sind völlig verschwunden.

Die Menstruationsbeschwerden sind zwar nicht verschwunden, allerdings kann ich komplett auf chemische Schmerzmittel oder krampflösende Mittel verzichten. Ich gebe dafür 3-5 Tropfen auf den Tampon und nehme es zusätzlich noch Oral ein. Ich merke, dass ich viel entspannter bin und mein Körper nicht mehr durch die Schmerzen verkrampft.

 

Was ist CBD?

CBD kommt in bestimmten Arten der Hanfpflanze vor und gehört zur Pflanzenstoffklasse der Phytocannabinoide. Es ist nicht mit der Substanz Tetrahydrocannabinol (THC) zu verwechseln, die in anderen Hanfsorten enthalten ist und die allgemein mit Hanf in Verbindung gebrachten Rauschzustände auslöst. Im Gegensatz dazu können Sie CBD ganz ohne psychoaktive Nebenwirkungen als Arzneimittel, zum Beispiel in Form von Öl, frei und legal kaufen und einnehmen. Seine positiven Wirkungen auf den menschlichen Körper kommen in vielfältigen medizinischen Anwendungsgebieten zum Einsatz, beispielsweise gegen Depressionen, als Entzündungshemmer und zur Schmerzlinderung. Etabliert hat sich CBD auch bei Regelschmerzen.

Ursache für Menstruationsbeschwerden

Der größte Teil des durchschnittlich 28 Tage dauernden weiblichen Zyklus läuft ab, ohne dass die Frau etwas davon spürt. Zunächst bildet der Uterus eine dicke und stark durchblutete Schleimhautschicht auf, die bei Eintreten einer Schwangerschaft dem befruchteten Ei als schützende und nährende Brutstätte dient. Kommt es jedoch in der Mitte des Zyklus zu keiner Befruchtung, wird die Schleimhaut von der Gebärmutterwand abgestoßen und zusammen mit etwas Blut während der Periode ausgeschieden. Dabei unterstützen die Muskeln im Uterus das Ausstoßen des Gewebes durch Kontraktionen. Die Durchblutung dieser Bereiche wird reduziert und Menstruationskrämpfe entstehen. Sie können von Frau zu Frau unterschiedlich stark ausgeprägt sein und werden beispielsweise durch die Einnahme der Antibabypille gemindert. Immer mehr Frauen setzen jedoch auf eine hormonfreie Verhütung oder dürfen die Pille altersbedingt nicht mehr einnehmen. Viele von ihnen vertrauen daher bereits auf CBD bei Regelschmerzen. Besonders im reiferen Lebensalter kurz vor der Menopause können die Menstruationsbeschwerden noch einmal zunehmen, da die weiblichen Geschlechtsorgane dann anfälliger für krankheitsbedingte Veränderungen werden. So kommen zu den natürlichen, sogenannten “primären” Regelschmerzen möglicherweise noch sekundäre hinzu, die auf Eierstockzysten, gutartigen Wucherungen bei Endometriose oder Entzündungen beruhen. Gerade bei diesen intensiveren Schmerzen empfiehlt sich die Einnahme von CBD für Menstruationsbeschwerden, um die Symptome auf natürliche Weise zu lindern.

Wie wirkt CBD?

Im menschlichen Organismus kommen auch ganz natürlich Cannabinoide vor, die hier die Funktion von Botenstoffen erfüllen. Sie sorgen im Nervensystem für die Kommunikation zwischen den Zellen und deren korrektes Zusammenwirken. Als Arzneimittel eingenommen, beeinflusst CBD die Rezeptoren dieser körpereigenen Endocannabinoide, lindert gleich mehrere unangenehme Symptome der Menstruation und erhöht das weibliche Wohlbefinden. Dabei sind nach aktuellem Forschungsstand keine Nebenwirkungen der Substanz bekannt.
Nehmen Sie CBD bei Regelschmerzen ein, haften die Moleküle an den Rezeptoren, die sonst für die Aussendung von Schmerzsignalen verantwortlich sind, und blockieren diese. Das subjektive Schmerzempfinden der Betroffenen wird reduziert, die Muskulatur kann sich wieder entspannen und Krämpfe lösen sich ganz natürlich.

Wie wird CBD eingenommen?

CBD für Menstruationsbeschwerden gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. In den USA können Frauen auf spezielle Cannabis-Tampons zurückgreifen, die den Wirkstoff beinhalten und sich im Körper auflösen. Da diese aber auch die psychoaktive Substanz THC enthalten, sind sie auf dem deutschen Markt nicht erhältlich. Hierzulande wird CBD als Kapseln oder Tropfen angeboten, ist aber besonders als CBD-Öl sehr leicht zu dosieren und einzunehmen. Damit ist jedoch nicht das als Lebensmittel verwendete Hanföl gemeint, das aus den Samen der Pflanze hergestellt wird, sondern ein aus der Hanfblüte gewonnener Extrakt. Möchten Sie CBD bei Regelschmerzen einsetzen, können Sie es ganz einfach in einem Online-Shop beziehen. Hier finden Sie hochwertige CBD-Öle, die ohne Rezept und völlig legal verkauft werden. Auch wenn Sie medizinischer Laie und in der Anwendung noch unerfahren sind, können Sie die für Sie individuell richtige Dosierung leicht selbst erproben. Achten Sie beim Besuch des Online-Shops auf die Konzentration des CBD in dem Präparat, die regulär zwischen fünf und zehn bis hin zu 25 Prozent beträgt. Nicht jeder Körper spricht in gleicher Weise auf den Wirkstoff an, weshalb generelle Dosierungsempfehlungen schwierig sind. Als Orientierung wird bei krampfartigen Schmerzen, zu denen Menstruationsbeschwerden gehören, eine Dosis von rund 10 bis 25 mg für einen Erwachsenen angegeben. Sie können auch mit einer niedrigeren Menge beginnen und sie langsam je nach Wohlbefinden steigern. Öl mit CBD für Menstruationsbeschwerden ist zur oralen Einnahme geeignet oder kann tropfenweise auf den Tampon geträufelt werden, bevor dieser eingeführt wird. So verschafft es Ihnen genau da Linderung, wo diese benötigt wird.

In 5 Schritten zur richtigen CBD Dosierung

Wenn Sie diese 5 Punkte beachten finden Sie schnell die passende CBD Dosierung für Ihre Bedürfnisse

CBD-ÖL: hohe Qualität und Reinheit

In dem folgenden Online-Shop finden Sie hochwertige CBD Öle für Menstruationsbeschwerde, die einen hohen Reinheitsgrad aufweisen. Der Extrakt wird aus biologischem Anbau gewonnen und der Anteil des CBD liegt bei mindestens 99 Prozent.

Mit der aktuellen 2+1 Aktion sparen Sie sogar 33% auf das beliebte 5% CBD-Öl.

zwei plus eins gratis cbd auf www.cbd-care.de

Über 30% sparen mit der 2+1 Aktion auf CBD-Öle!

,

CBD bei Krebs

Menschen, die sich mit einer Krebsdiagnose beschäftigen, wissen, wie wichtig es ist, einen effizienten Weg zu finden, um Schmerzsymptome zu behandeln. Der Versuch, einen Weg zu finden, wie man mit Krebsschmerzen umgehen kann, kann ein schwieriger und anstrengender Prozess sein. CBD kann helfen, mit den Schmerzen umzugehen.

Inhaltsverzeichnis:

Vorteile von CBD im Kampf gegen Krebs

Die Chemotherapie ist eine bewährte Technik zur Abtötung von Krebszellen. Leider können die Nebenwirkungen jedoch sehr intensiv sein. In vielen Fällen kann die Behandlung dazu führen, dass Patienten sich schlechter fühlen. Leider fanden bislang nur wenige Krebspatienten einen Weg, die durch Krebs verursachten Schmerzen zu lindern.

Obwohl es immer noch ein umstrittenes Thema ist, hat CBD immer wieder bewiesen, dass es bei Krebspatienten Wunder wirkt. Es hat viele verschiedene Entlastungseigenschaften, von denen Krebspatienten deutlich profitieren können.

Cannabis hat mehrere Eigenschaften, die helfen können, die Schmerzen zu bekämpfen, die mit Krebs verbunden sind. Einer der Gründe dafür ist CBD, der Hauptbestandteil von CBD-Hanföl. CBD ist nur eines der vielen Cannabinoide, die in der natürlichen Marihuanapflanze vorkommen, und CBD bei Krebs so wirksam machen.

Wie wirkt CBD?

CBD ist der Hauptbestandteil von CBD-Hanföl. Es ist nur eine der 60 komplexen Verbindungen, die in Cannabis vorkommen. Ein weiterer Bestandteil ist THC. Beide sind Teil einer Klassifizierung von Inhaltsstoffen, die als Cannabinoide bekannt sind.

CBD ist ein Ganzpflanzenhanfextrakt, der ideal für pharmazeutische Anwendungen Zwecke ist und legal genutzt werden darf. CBD wird aus industriellen Hanfpflanzen gewonnen, die Cannabinoide enthalten. Mit diesen CBD-Produkten werden Sie keine psychoaktiven Effekte erleben.

Bereits im Altertum wurde Hanf weltweit als eine unvergleichliche Quelle von Nahrung und Medizin verehrt. Heute bestätigt die moderne Wissenschaft, was die Alten alle wussten – und deckt spannende neue Entdeckungen über die Wirkung von CBD bei Krebs auf. Im Sommer 2017 erklärte die US-Gesundheitsbehörde CBD offiziell als “vorteilhaft”!

cbd wirkung auf den menschlichen Körper - so wirkt cbd

Erfahren Sie alles über die CBD Wirkung. So wirkt CBD (Cannabidiol) auf den menschlichen Körper.

Das Endo-Cannabinoid-System des Körpers

Eine der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen in der Welt des Cannabis hilft den Menschen, mehr über dieses Wundermittel zu erfahren. Wissenschaftler fanden heraus, dass der menschliche Körper mit einem System von Cannabinoid-Rezeptoren in unserem gesamten Gehirn und Körper fest verkabelt ist. Die Natur hat unseren Körper speziell dafür entwickelt, auf Cannabis zu reagieren! CBD wird von der Natur unterstützt!

Wenn die Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert werden, ermöglichen sie eine Zweiwegekommunikation zwischen den einzelnen Körpersystemen. Dies ist etwas, was die medizinische Gemeinschaft bisher für unmöglich hielt.

Cannabinoide

Cannabinoide sind ein wichtiger Teil der Zusammensetzung der Marihuana-Pflanze und sie sind für einen Großteil des therapeutischen Nutzens der Pflanze verantwortlich.

THC ist das Cannabinoid, das eine psychoaktive Reaktion hervorruft. CBD, das andere Hauptcannabinoid in der Cannabispflanze, macht Sie nicht “high”. Es bietet vielmehr die therapeutischen Eigenschaften, die Menschen von Marihuana lieben.

Cannabinoide haben eine heilende Wirkung. CBD, das aus der Hanfpflanze stammt, wird von Menschen mit einer Vielzahl von Beschwerden verwendet. Trotz der Assoziation von CBD mit Marihuana verursacht CBD keine halluzinogenen Effekte.

Reduzieren Sie mit CBD die durch die Chemotherapie verursachten Symptome

Eines der größten Schmerzprobleme im Zusammenhang mit Krebs betrifft nicht einmal die Krankheit selbst, sondern die Heilung. Eine Chemotherapie ist nichts für schwache Nerven.

Obwohl die Chemotherapie bei der Abtötung von Krebszellen fast immer erfolgreich ist, hat sie die unglückliche Nebenwirkung, dabei auch gesunde Zellen zu schädigen. Es ist ein sehr anstrengender Prozess für die Patienten. Es kann Menschen sehr krank machen, auch wenn letztendlich die eigentliche Krankheit geheilt wird.

Typische Symptome einer Chemotherapie können Schmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schlaflosigkeit sein. Sie kann auch zu psychischen Problemen wie Angst und Depressionen führen.

Erstaunlicherweise kann CBD all diese Symptome lindern.

Laut einer Studie des British Journal of Clinical Pharmacology im Jahr 2013 kann CBD bei Krebs Wunder wirken. Es ist ein anxiolytisches, krampflösendes, entzündungshemmendes, anti-emetisches, antioxidatives und antipsychotisches Mittel. Die Art und Weise, wie CBD-Moleküle geformt sind, bedeutet, dass es perfekt ist, um bestimmte Rezeptoren im Gehirn anzusprechen. Dazu gehören auch die CB1-Rezeptoren.

CBD gegen die Nebenwirkungen einer Chemotherapie

cbd-bei-krebs-chemotherapie-krebsheilung

CBD kann die Krebsbehandlung auf viele Arten unterstützen. Hauptsächlich wird es eingesetzt, um bei Nebenwirkungen einer Chemotherapie entgegen zu wirken.

Übelkeit

Übelkeit ist ein großes Problem im Zusammenhang mit einer Chemotherapie. Sie wird von einer Reihe von Faktoren beeinflusst, darunter wie viel Chemotherapie durchgeführt wird, wie die Medikamente verabreicht werden und ob der Patient andere Medikamente einnimmt.

Noch ist eine der Hauptbeschwerden während der Chemotherapiebehandlungen starke Übelkeit. Dies ist für den Patienten sehr unangenehm und kann erhebliche negative Auswirkungen auf seine Gesundheit haben. Sich krank zu fühlen und eine lebensbedrohliche Krankheit auszuhalten, ist keine leichte Aufgabe.

Wie bekämpft CBD die Übelkeit?

Es ist bewiesen, dass CBD helfen kann, die mit Übelkeit und Erbrechen verbundenen Probleme loszuwerden. Es wurde erfolgreich in vielen Tierversuchen eingesetzt und viele Menschen haben von der Wirkung von CBD berichtet, um ihren Magen zu beruhigen.

Viele Menschen mit Übelkeit verwenden CBD, um ihre Beschwerden zu lindern. Es ist ein natürliches Heilmittel, das keine Nebenwirkungen hat, die einige andere Medikamente und Behandlungen haben.

Schmerzen und Entzündungen

Ein weiteres Problem, das viele Krebspatienten betrifft, sind Schmerzen und Entzündungen. Viele dieser Schmerzen können auf Nervenschmerzen zurückzuführen sein, die durch die Strahlung verursacht werden. Strahlung ist eine ernsthafte Behandlung, die den Körper stark belastet.

Wenn die Chemo-Medikamente in die Haut gelangen, kann es auch dazu führen, dass eine Reihe von Schmerzen und Entzündungen rund um die Injektionsstelle entstehen.

Die Nebenwirkungen sind etwas, worauf die meisten Krebspatienten während der Therapie besonders achten müssen. CBD, wie es in CBD-Hanföl enthalten ist, kann bei diesen Schmerzproblemen Wunder wirken.

Es gibt Hinweise darauf, dass Cannabinoide Anzeichen einer Hemmung der Schmerzwege in Nerven zeigen, indem sie sich an Rezeptoren wie CB1 anlagern. Dies verhindert, dass die Signale Ihr Gehirn erreichen, was bedeutet, dass Sie keine Schmerzen bekommen!

Appetitlosigkeit

Aufgrund von Übelkeit fällt es vielen Krebspatienten schwer, sich normal zu ernähren. Wenn eine Ernährung über Infusionen notwendig wird, kann diese Therapie Gefühle der Traurigkeit wegen des Verlierens des Geschmacks der gewöhnlichen Nahrungsmittel verursachen.

CBD kann helfen, wieder Appetit zu haben. Es tut dies, indem es nicht nur Übelkeit reduziert, sondern auch das Nervensystem beruhigt.

Angst und Depressionen

Obgleich nicht ein körperliches Symptom, kann die geistige Gesundheit ein Hauptproblem für Krebspatienten werden. Wenn man sich von seinem normalen Leben entfernen muss, um durch die Strahlentherapie zu gehen, kann das seinen Tribut fordern.

Aber es gibt gute Nachrichten.

CBD bei Krebs wirkt Wunder auf das Gehirn und kann bestimmte Bereiche wie Emotionszentren ansprechen. Dies kann bei Trauer- und Angstgefühlen helfen und zu einer besseren psychischen Gesundheit beitragen.

CBD kann vieles für Patienten tun, wenn Sie sich einer Chemotherapie unterziehen.

Induziert Krebszelltod

Bei Weitem eine der effektivsten Möglichkeiten, dass Cannabinoide wie CBD Schmerzen reduzieren können, ist durch die Induktion von Krebszelltod. Es wird noch viel geforscht, aber die ersten Ergebnisse sind bereits vielversprechend.

Erstaunlicherweise haben Krebszellen wie Leukämiezellen eine sehr hohe Anzahl von Cannabinoidrezeptoren, wie den Rezeptor CB2. Das Protein auf den Rezeptoren erkennt CBD und erlaubt ihm, zu landen und sich an die Zelle zu binden.

Unser Körper reagiert auf CBD in besonderer Weise. Es ist, als ob unser Körper gut auf Cannabinoide reagiert, weil er sie von innen heraus erkennt.

Das ganze System ist der Funktionsweise von Schloss und Schlüssel sehr ähnlich. Doch anstatt eine Tür zu öffnen, tötet CBD stattdessen die Krebszelle. Unglaublich, das Cannabinoid wird Krebszellen angreifen und zerstören. Im Gegensatz zur Chemotherapie wirkt sie sich jedoch nicht auch auf gesunde Zellen aus.

Tatsächlich kann CBD die Zellen sogar schützen.

Dies hat große Auswirkungen für Krebspatienten. Wenn sich herausstellt, dass CBD in der Lage ist, die eigentliche Krebserkrankung zu lindern, kann es in der Zukunft möglich werden, dass sie neben der Chemotherapie eingesetzt werden oder diese sogar ersetzen können.

Dies kann in ferner Zukunft geschehen, oder bereits in wenigen Jahren. Es ist wichtig, die Forschungsergebnisse im Auge zu behalten.

Weitere Vorteile von CBD

Viele andere Studien haben gezeigt, dass CBD auch das Wachstum von Krebszellen reduzieren und das Nachwachsen von Tumoren verhindern kann.

Das hat bedeutende Auswirkungen und wir werden hoffentlich im Laufe der Zeit mehr lernen. In der Zwischenzeit kann es sicherlich nicht schaden, CBD zu verwenden, um Ihre Symptome zu lindern. Wenn es zusätzliche Vorteile bietet, dann ist das umso besser für Sie.

CBD kann nicht nur die durch Krebs verursachten Schmerzen reduzieren, sondern auch die Beschwerden, die durch Krebsbehandlungen wie zum Beispiel Strahlentherapie verursacht werden.

Also, was haben Sie zu verlieren, wenn Sie es ausprobieren? CBD wird Sie nicht high machen. Es hat keine unerwünschten Nebenwirkungen. Es wird Ihnen nur in vielerlei Hinsicht helfen und nützen.

Es gibt so viele Möglichkeiten, CBD-Hanföl zu verwenden, vom Verdampfen bis hin zum Auftragen auf die Haut. Stellen Sie sicher, dass Sie die für Sie richtige Methode finden.

CBD-ÖL – ein Wundermittel der Natur

CBD ist schon seit Jahrhunderten in der alternativen Medizin im Einsatz, doch in den letzten Jahren wird die Anwendung zunehmend durch Forschungsergebnisse gestützt. Doch wobei handelt es sich bei diesem Wirkstoff genau und bei welchen Beschwerden kann CBD-Öl eingesetzt werden?

Inhaltsverzeichnis:

CBD Wirkung – Wie wirkt CBD im menschlichen Körper?

CBD-ÖL – ein Wundermittel der Natur

Anwendung von CBD-Öl

CBD-Öl kann als Hilfsmittel bei einer Vielzahl von Krankheiten und Symptomen eingesetzt werden. Die Einnahme kann temporär erfolgen, es ist jedoch auch eine Dauermedikation möglich. Durch die antioxidative und antibakterielle Wirkung ist es zudem möglich, CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmitteln einzusetzen – bei Erwachsenen, Kindern und Tieren.

Bei welchen Krankheiten hilft CBD Öl?

CBD-Öl kommt bei einer Vielzahl von Beschwerden zum Einsatz. Bei vielen Krankheiten liegen mittlerweile aussagekräftige Forschungsergebnisse vor. Daneben spielen auch Erfahrungsberichte von Patienten eine Rolle, die CBD-Öl zur Selbstmedikation angewendet haben.

CBD-Öl gegen Bluthochdruck

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Über 80 Prozent der Menschen in Industrienationen lassen die Krankheit medikamentös behandeln. Als Alternative zu Betablocker & Co. rückt CBD verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Bei ersten Laborversuchen mit Ratten sank der Blutdruck von allen Tieren, die Injektionen mit Cannabinoid erhalten hatten. Eine Studie der Universität Nottingham mit Bluthochdruckpatienten bestätigte diese Ergebnisse. Alle Patienten, die CBD erhalten hatten, hatten sowohl in Ruhe-als auch Belastungsphasen einen deutlich niedrigeren Blutdruck als die Mitglieder der Placebogruppe. Die Einnahme von CBD-Öl beugt auch Folgeerkrankungen von Bluthochdruck wie Arterienverengung und Schlaganfall vor, was an der antientzündlichen Wirkung des Cannabinoid liegt.

CBD-Öl bei Krebs

Der Nutzen von Cannabis in der Krebstherapie ist seit den 1950er Jahren bekannt. Laut wissenschaftlichen Forschungen kann CBD für den Zelltod der Krebszellen sorgen, indem es die Produktion des Stoffes Ceramid ankurbelt. Daneben hindern Cannabinoide den Tumor daran, Blutgefäße anzuzapfen, sodass eine Nährstoffzufuhr ausbleibt. Bei einer Studie mit Hirntumorpatienten konnte unter der Einnahme von CBD-Öl eine deutliche Verlangsamen des Tumorwachstums beobachtet werden.

Ähnliche Prognosen gibt es für Darmkrebs und Brustkrebs. Gefürchtet sind die Nebenwirkungen im Rahmen einer Chemotherapie. So können Erbrechen und Übelkeit verhindert und der Appetit der Patienten gesteigert werden. Schon 2,5 mg CBD-Öl am Tag reichen, um eine signifikante Gewichtszunahme von Chemotherapiepatienten zu erreichen. Auch Angstzustände, Unruhe und Depressionen, die eine häufige Begleitung bei Krebs darstellen, können mit CBD-Öl abgemildert werden. Denn Cannabidiol erhöht den Glutamat- und Serotoninspiegel, was für eine optimistischere Grundstimmung sorgt.

CBD-Öl bei Rheuma und Krankheitsbildern mit chronischen Schmerzen

Die entzündungshemmende Wirkung von CBD-Öl hat sich in mehreren Studien herausgestellt. Daneben wirkt die Substanz krampflösend und schützt die Nerven. Das gibt vielen Patienten Hoffnung, die an Rheuma, Multipler Sklerose, Arteriosklerose und Fibromyalgie sowie chronischen Schmerzen unklarer Ursache leiden. CBD-Öl wirkt beruhigend auf das Nervensystem ein und sorgt dafür, dass die Schmerzsignale oder der Tremor bei Parkinson geblockt werden. Eine Studie aus Genf hat zudem nachgewiesen, dass CBD Keime unschädlich machen kann, die für schmerzhafte, entzündliche Erkrankungen wie Arteriosklerose verantwortlich sind.

CBD-Öl gegen Migräne

CBD-Öl regt die Rezeptoren im Gehirn an, um das Senden und Empfangen diverser Botenstoffe zu verstärken. Darunter auch einen, der für das Zusammenziehen und Ausdehnen von Blutgefäßen vorhanden ist. Haben sich die Blutgefäße zu stark ausgedehnt, drücken sie auf das Gehirn, was zu dem typischen ziehenden Kopfschmerz bei Migräne führt. Hier sorgt CBD für das Zurückziehen der Blutgefäße und wirkt entkrampfend und entspannend auf das Nervensystem.

CBD-Öl bei Depressionen

Während fast jeder Mensch in seinem Leben mindestens einmal mit einer depressiven Verstimmung konfrontiert ist , handelt es sich bei der Depression um eine ernsthafte psychische Erkrankung. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden 4,5 Millionen Menschen weltweit an einer Depression, die in verschiedene Kategorien eingeteilt wird. Je nach Intensität kann es zu mangelndem Antrieb, negativen Gedanken oder Schlafstörungen kommen. Das Gefühl, innerlich blockiert zu sein, kann sich körperlich manifestieren. Unbehandelt kann eine Depression in Suizid münden. Der Ursprung der Krankheit liegt im Nervensystem, wo der Austausch von Botenstoffen gesteuert wird. Für das Zustandekommen einer Depression zeichnet sich Dopamin verantwortlich. Ist die Ausschüttung dieses, vom Volksmund auch als Glückshormon bezeichneten Botenstoffes blockiert, kann sich als Folge eine Depression manifestieren. Daneben kennen Mediziner auch eine genetisch bedingte Form der Depression, bei der angeborene Missbildungen an den Dopamin-Rezeptoren für die Krankheit verantwortlich sind. Da CBD-Öl direkt regulierend auf die Botenstoffe im Nervensystem einwirkt, zeigt die Einnahme durch das breit aufgestellte Wirkungsspektrum positive Effekte auf eine Depression, beziehungsweise ihre vielfältigen Symptome. Manche Studien wie diese bereits 2014 in “Current pharmaceutical design” veröffentlichte schreiben CBD-Öl sogar das Potenzial zu, die Wirkung konventioneller Pharmazeutika zu erreichen, die zur Therapie von Depressionen eingesetzt werden.

CBD-Öl bei Angststörungen

Wird die Angst übermäßig stark, sprechen Mediziner von einer Angststörung. Dazu zählen Panikattacken genauso wie Phobien und eine generalisierte Angststörung. Die Angst wird oft genug von Symptomen wie Verdauungsstörungen, Nervenschmerzen, Kopfschmerzen, Essstörungen und nervöser Unruhe begleitet. Viele Patienten, die unter einer nicht diagnostizierten Angststörung leiden, versuchen, die Symptome durch Drogenkonsum zu entschärfen. Angststörungen gelten als gut therapierbar, oft reicht eine Gesprächstherapie aus. Trotzdem sollte die Krankheit nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Unterstützend bei Angstzuständen hat sich CBD-Öl bewährt. Der Wirkstoff Cannabidiol ist eine gute Wahl, um aufkommende Angst einzudämmen oder zu blocken, sodass es nicht zu einer lähmenden Panikattacke kommt. Denn CBD sorgt dafür, dass bestimmte Botenstoffe, die für das Auslösen der Angst verantwortlich sind, eingedämmt werden. Diese Botenstoffe werden von einer kleinen Drüse, der Amygdala, im Gehirn ausgeschüttet. Vereinfacht gesagt, handelt es sich dabei um einen immensen Schub an Adrenalin, der die Panikattacke verursacht. Wie in voneinander unabhängigen Studien, wie zum Beispiel der 2017 in “Vitamine and Hormones” veröffentlichten(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28061971), publiziert wurde, hat CBD-Öl eine unmittelbare und beruhigende Wirkung auf das Nervensystem.

CBD-Öl und Bipolare Störungen

Bei einer Bipolaren Störung handelt es sich um eine psychische Erkrankung, die zu den sogenannten Affektstörungen zählt. Die Krankheit ist von starken Stimmungsschwankungen charakterisiert, die zwischen Depression bis hin zu Hyperaktivität und Euphorie pendeln. Die Lebensqualität der Betroffenen ist stark eingeschränkt. Oft können Sie keiner geregelten Arbeit mehr nachgehen und auch das soziale Leben leidet. Im schlimmsten Fall endet diese Affektstörung im Suizid. Weltweit leben ungefähr 30 Millionen Menschen mit der Diagnose. Therapiert wird meistens mit Psychopharmaka, die jedoch verschiedene, teils gravierende Nebenwirkungen besitzen. Wie einige Studien (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15888515) herausgefunden haben, kann CBD-Öl eine Bipolare Störung nicht heilen, aber die Symptomatik hemmen. Denn die Ursache der Krankheit liegt in einer gestörten Kommunikation der Botenstoffe mit den Rezeptoren im Nervensystem. Da CBD-Öl ebenso gegen Depressionen wie gegen ADHS helfen kann, ist ein Einsatz sowohl in Phasen der Hyperaktivität und Euphorie als auch in Perioden der Niedergeschlagenheit bei einer Bipolaren Störung möglich. Cannabidiol kann zudem die Subsymptome der Krankheit wie Schlaf- und Essstörungen eindämmen. Seit dem Jahr 2015 wird am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim eine groß angelegte Studie über die Wirkungen von CBD durchgeführt, deren Ergebnisse bislang ebenfalls Anlass zur Hoffnung geben.

CBD-Öl und Zwangsstörungen

Menschen, die an einer Zwangsstörung leiden, erleben ihre Handlungen oder Gedanken als nicht angemessen, können jedoch davon nicht ablassen. Wie diese Krankheit entsteht, ist bislang nur teilweise geklärt. Psychologen gehen von traumatischen Erlebnissen aus, die vom Patienten nicht oder nur ungenügend verarbeitet wurden. In der Therapie dieser Zwangsstörungen kommt CBD vermehrt zum Einsatz. In einer Studie der US-amerikanischen Universität von Minnesota berichten die Forscher von einem Mann, der durch die Gaben von CBD-Öl von seiner Trichotillomanie geheilt werden konnte.

Mit Trichotillomanie wird eine Zwangsstörung bezeichnet, bei der sich der Patient alle Haare ausreißt. Durch die Gabe von Cannabidiol ist es möglich, bei den Spitzen der Krankheit regulierend einzuwirken. Dadurch wird der Zwang entweder abgeschwächt oder ganz geblockt. Körperliche Problematiken, die im Zuge einer Zwangsstörung auftreten, können ebenfalls mit CBD-Öl gelindert werden. Darunter fallen Beschwerden wie Depressionen, Essstörungen, Angstzustände, Schlafstörungen, aber auch stressbedingte Hauterkrankungen. CBD-Öl kann auf die Botenstoffe, deren Ungleichgewicht bei nahezu jeder psychischen Erkrankung eine Rolle spielt, regulierend einwirken.

CBD-Öl und Schizophrenie

Die Schizophrenie verändert Denken, Fühlen und Wahrnehmen des Patienten, was eine hohe Belastung für den Erkrankten selbst, aber auch sein soziales Umfeld bedeutet. Die Eigenschaft, an Schizophrenie zu erkranken, wird vererbt, die Krankheit bricht jedoch erst durch Umwelteinflüsse aus. Ursache einer Schizophrenie ist ein Fehler in der Informationsregelung im Gehirn. Behandelt wird Schizophrenie mit Neuroleptika, die für eine Hemmung von Dopaminen im sogenannten synaptischen Spalt sorgen. So wird das in Aufruhr geratene Nervensystem des Erkrankten heruntergefahren. Diese Medikamente haben jedoch starke Nebenwirkungen. Die Einnahme von CBD-Öl kann unterstützend helfen, wieder in einen ruhigen Zustand zu kommen und somit zu einer Verbesserung des Allgemeinwohls beitragen. Unterstützend eingenommen, bietet CBD-Öl eine Alternative, die relativ arm an Nebenwirkungen ist. Patienten sollten CBD-Öl auch zwischen den Schüben einnehmen, um den Anforderungen des Alltags gelassener entgegenzutreten.

Weitere Krankheitsbilder, bei denen CBD-Öl unterstützend hilft:

  • AIDS
  • Akne
  • Alzheimer
  • ALS
  • Asthma
  • Diabetes
  • Epilepsie
  • Hauterkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Nierenprobleme
  • Osteoporose
  • Parkinson
  • Reizdarm
  • Stress und Born out
  • Tabaksucht
  • Übergewich

CBD Öl bei Kindern

kann ich meinem Kind cbd geben

CBD für Kinder
Kann ich meinem Kind CBD geben?

Der Fall des Mädchens Charlotte

CBD-Öl wird von Erwachsenen gegen ganz unterschiedliche Beschwerden und Krankheitsbilder eingenommen. Viele würden auch gerne ihre Kinder von den positiven Wirkungen von CBD-Öl profitieren lassen, sind jedoch verunsichert. 2013 ereignet sich jedoch etwas, das Grund genug ist, auch Kinder von CBD-Öl profitieren zu lassen. Charlotte, ein Mädchen aus dem US-Bundesstaat Colorado, litt seit frühester Kindheit an dem seltenen Dravet-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form der Epilepsie, die mit stundenlangen Anfällen verbunden ist. Die Anfallshäufigkeit des Mädchens betrug zuletzt über 300 pro Woche und die Eltern griffen in ihrer Not zu einem Cannabidiol Extrakt. Von diesem Moment an blieb Charlotte, sehr zum Erstaunen der Fachwelt, nahezu frei von Anfällen. Bis heute erleidet sie maximal einen Anfall pro Woche. Dieses Beispiel zeigt, dass es ohne Probleme möglich ist, Kindern CBD-Öl zu verabreichen. Zu diesem Schluss kommt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). In einer Studie kam sie zu dem Schluss, dass es bislang keinerlei Belege dafür gäbe, dass die Nutzung von CBD-Öl im Gesundheitswesen zu irgendwelchen Problemen führe (http://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/5.2_CBD.pdf).

Bein Hyperaktivität und ADHS

Kinder leiden häufig unter Angst- und Schlafstörung. Auch hier kann CBD wirkungsvoll zum Einsatz kommen. Weiterhin erlauben Studien den Rückschluss, dass CBD bei ADHS und anderen Formen kindlicher Hyperaktivität erfolgreich eingesetzt werden könnte. Das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ADHS wird heutzutage bei immer mehr Kindern diagnostiziert. Die Betroffenen leiden unter Konzentrationsstörungen und fallen durch Probleme in der Schule sowie hyperaktives Verhalten auf. Diese Diagnose ist für Eltern sehr belastend. Die Kinder werden mit konventionellen Pharmazeutika behandelt, die mit hohen Nebenwirkungen wie Angst, Unruhe, Übelkeit, Erbrechen und Schlafstörungen einhergehen. Häufig wird ein zweites Medikament verordnet, um die Nebenwirkungen abzumildern. Hier kann CBD-Öl als natürliche Alternative, die frei von Nebenwirkungen ist, eingesetzt werden. ADHS selbst wird durch einen zu niedrigen Dopaminspiegel und einen zu hohen Cortisolwert im Blut verursacht. Cannabisöl hat sowohl regulierende Wirkungen auf den Cortisol-als auch den Dopaminspiegel ein Behandlungsversuch kann sich durchaus lohnen.

CBD-Öl kann kindliches Wohlbefinden stärken

CBD-Öl lässt sich bei Kindern zudem zur allgemeinen Stärkung des Wohlbefindens einsetzen. So hilft CBD bei Schulstress, Ängstlichkeit, zur Unterstützung des Immunsystems während der Grippezeit, bei Schmerzen und Migräne. CBD-Öl kann Kindern zudem als Nahrungsergänzungsmittel für einen gesunden Lebensstil gegeben werden. Der Extrakt soll auch gute Erfolge in der Behandlung von Neurodermitis und anderen Hautproblemen erzielen. Zur Behandlung von jungen Patienten wird generell eine niedrige Dosierung empfohlen.

CBD-Öl bei Tieren

Nicht nur der Mensch profitiert vom breiten Wirkungsspektrum des CBD-Öls. Denn die beiden Rezeptoren, die auf Cannabinoid ansprechen, sind bei allen Säugetieren, Fischen und Weichtieren vorhanden. Zwar produzieren Tiere auch selbst Cannabinoide, doch in Situationen, in denen die körpereigene Menge nicht ausreicht, kann CBD-Öl ergänzend gegeben werden. Weltweit durchgeführte Studien kamen zu dem Resultat, dass Katzen, Hunde und Pferde sowohl bei akuten Erkrankungen als auch zur Steigerung der Lebensqualität von CBD-Gaben profitieren können.

CBD für Haustiere - das müssen Sie wissen

In diesem Ratgeber lesen Sie über die Einsatzgebiete von CBD und CBD-Öl für Haustiere.

 

CBD-Öl in der Schwangerschaft

Die Schwangerschaft stellt bei Medikamenten aller Art einen Ausnahmezustand dar. Das ist auch bei CBD-Öl nicht anders. In Experimenten mit Zellen stellte sich heraus, dass Cannabinoid P-Glykoprotein sowie das Breast-Cancer-Resitance-Protein beeinflusst. Beide Eiweiße spielen eine Rolle für eine gesunde Funktion der Plazenta. Daher ist von CBD-Öl aus grundsätzlichen Erwägungen auch in kleinen Dosen während der Schwangerschaft abzuraten. Hier erfahren Sie mehr dazu (klick)

Nebenwirkungen von CBD- Öl

Insgesamt herrscht die Meinung vor, dass die Einnahme von CBD-Öl keinerlei Nebenwirkungen verursacht. Grund sind Studien, in deren Rahmen mit sehr hohen Dosen gearbeitet wurde und sich bei den Patienten keinerlei unerwünschte Begleiterscheinungen zeigte. Im normalen Gebrauch ist das tatsächlich zu. Trotzdem müssen Sie zum beispielsweise bei der Einnahme über potenzielle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten informiert sein. Welche Neben- und Wechselwirkungen auftreten können, lesen Sie hier (klick)

Wie wirkt CBD-Öl?

CBD-Öl wirkt pleiotropisch. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Wirkung der Substanz auf vielen verschiedenen Wege zustande kommen kann. Aus diesem Grund ist CBD auch Gegenstand zahlreicher Studien, denn was so ein breites Spektrum aufweist, braucht naturgemäß auch mehr Zeit, um entschlüsselt zu werden. Cannabidiol interagiert mit verschiedenen Rezeptoren im Nervensystem. Häufig wird CBD mit THC auf eine Stufe gestellt. Das ist jedoch grundlegend falsch, denn CBD ist keine psychoaktive Substanz, die einen Rauschzustand herbeiführt. Der vielfache therapeutische Nutzen der Substanz wird von immer mehr Schulmedizinern in ihrem Behandlungsplan berücksichtigt. Hier erfahren Sie mehr zu CBD-Öl und seiner Wirkung.

Welche Nebenwirkungen hat CBD?

Die Redewendung “Keine Wirkung ohne Nebenwirkung” dürfte bekannt sein. Die Frage nach den Nebenwirkungen stellt sich natürlich auch in Bezug auf CBD. Im Internet ist immer wieder zu lesen, dass es keine CBD Nebenwirkungen gibt. Wir finden jedoch, dass es sich dabei um eine Aussage handelt, welche ein bisschen zu optimistisch ist. Denn ein paar CBD Nebenwirkungen gibt es schon. Denn zunächst stellt sich natürlich die Frage, zu welchem Zweck das CBD überhaupt eingenommen werden soll. Handelt es sich bei weiteren Effekten dann um CBD Nebenwirkungen? Wir klären in diesem Ratgeber auf.

Inhaltsverzeichnis:

Welche Nebenwirkungen hat CBD (Cannabidiol)?

Welche Nebenwirkung hat CBD?

CBD bei Krankheiten

CBD wird inzwischen bei zahlreichen Erkrankungen und anderen Beschwerden eingesetzt. So können mittlerweile sogar Krebspatienten von dem CBD-Konsum profitieren. In den meisten Fällen ist es jedoch so, dass die Einnahme von CBD nicht durch den Arzt verordnet wurde. Vielmehr handeln die Patienten in Eigeninitiative. Dennoch ist es sehr wichtig, dass der behandelnde Arzt vor der Einnahme konsultiert wird, wenn die Frage nach CBD Nebenwirkungen aufkommt. Das betrifft vor allem Patienten mit schwerwiegenden Krankheiten oder wenn regelmäßig Medikamente eingenommen werden. Gemeinsam mit dem Arzt können mögliche Wechselwirkungen oder CBD Nebenwirkungen bereits im Vorfeld besprochen werden.

Was gilt als CBD Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen die beim Konsum von CBD auftreten können

Nebenwirkungen von CBD (Cannabidiol)

Das Wirkungsspektrum von CBD ist sehr breit aufgestellt. Es soll unter anderem die Angst lösen, entspannen, den Appetit zügeln, das Einschlafen verbessern und vieles mehr. Zunächst sollte sich der Anwender die Frage stellen, was mit der Einnahme von CBD erreicht werden soll. Erst danach lässt sich eine konkrete Aussage zu den CBD Nebenwirkungen treffen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind innerlich etwas unruhig und wollen deshalb einige Tropfen CBD einnehmen. Nach der Einnahme werden Sie ruhiger und Sie schaffen es, sich zu entspannen. Sie haben also mit der Einnahme exakt das erreicht, was Sie wollten. CBD weist aber noch weitere Wirkungswiesen auf. Zum Beispiel kann es appetitzügelnd wirken. Wenn Sie also die Tropfen einnehmen, um die innere Unruhe zu behandeln und dann plötzlich keinen Appetit mehr verspüren, leiden Sie dann unter CBD Nebenwirkungen? Das ist in der Tat schwer zu sagen. Um uns mit den CBD Nebenwirkungen zu beschäftigen, wollen wir diese Effekte außen vor lassen. Stattdessen wollen wir erläutern, welche CBD Nebenwirkungen in verschiedenen Studien beobachtet wurden.

Bekannte CBD Nebenwirkungen

Im Allgemeinen hält sich der Eindruck, dass es keine CBD Nebenwirkungen gibt. Und es gibt auch durch Grund zu der Annahme, dass der Konsum kaum mit CBD Nebenwirkungen verbunden ist. In zahlreichen Studien wurde die Einnahme von CBD unglaublich hoch dosiert. Und dabei sind keine negativen CBD Nebenwirkungen ans Licht gekommen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine zu 100 Prozent verlässliche Information, für die es ebenfalls gut Gründe gibt.

Die Untersuchung mit Zebrafischen

In Brasilien wurden Zebrafischen ziemlich hohe Dosen CBD verabreicht, um sowohl die Leistung der Fische, als auch möglichen CBD Nebenwirkungen zu untersuchen. In diesen Studien wurden regelmäßige Trainings mit den Zebrafischen durchgeführt. Dabei wurde dann festgestellt, dass die Fische zum einen weniger Angst haben und dass ihr Gehirn nach der regelmäßigen Einnahme schlechter funktionierte, was für CBD Nebenwirkungen gehalten werden konnte. Einer weiteren Gruppe von Zebrafischen verabreichte man über einen längeren Zeitraum Koffein, wobei die anschließenden Negativ-Effekte geringer ausfielen.

CBD Nebenwirkungen können nicht zugeordnet werden

Da stellt sich nun die Frage, was uns das Ganze sagt. Besonders aussagekräftig mag das Ergebnis dieser Studien nicht sein, da es sich um Versuche an Zebrafischen handelt und diese Studie wie alle anderen Tierstudien auch, nicht zu 100 Prozent auf den Menschen übertragbar ist. Zudem wirkt CBD entspannend, weshalb es sehr wahrscheinlich ist, dass die Zebrafische nicht ihr volles Pensum an Konzentration ausschöpfen konnten. Zumindest wird dieser Anschein erweckt, wenn man sich leistungsfähigeren “Koffein-Fische” anschaut. Somit kamen die Forscher nicht eindeutig zu dem Entschluss, dass es sich dabei um CBD Nebenwirkungen handelt.

CBD-Konsum in der Schwangerschaft

CBD Nebenwirkungen in der Schwangerschaft

Es heißt, dass die Schutzfunktionen der Plazenta sowie morphologische und physiologische Eigenschaften durch die Einnahme von CBD während der Schwangerschaft beeinflusst werden könnten.

Beim Konsum während der Schwangerschaft könnte man tatsächlich von CBD Nebenwirkungen sprechen. Forscher stellten Zell-Experimente an und stellten dabei fest, dass sowohl das Breast-Cancer-Resitance-Protein, als auch das P-Glykoprotein durch die Einnahme von CBD beeinflusst wurden. Beide Proteine haben Auswirkungen auf die korrekte Funktionsweise der Plazenta, weshalb von der CBD Einnahme während der Schwangerschaft abgeraten wird. Das betrifft auch potentielle CBD Nebenwirkungen, welche durch kleinste Dosen hervorgerufen werden können. Es heißt, dass die Schutzfunktionen der Plazenta sowie morphologische und physiologische Eigenschaften durch die Einnahme von CBD während der Schwangerschaft beeinflusst werden könnten.

Kaum CBD Nebenwirkungen bei normalem Gebrauch

Aus einer Metastudie ging hervor, dass CBD Tropfen vermutlich keine gesundheitlichen Einschränkungen für Mensch und Tier mit sich bringen. Zudem weisen mehrere Studien darauf hin, dass CBD bei nicht toxischen Zellen weder die Nahrungsaufnahme verändert, noch toxisch wirkt. Außerdem hat CBD wohl auch keinen Einfluss auf Blutdruck, Herzfrequenz und anderen physiologischen Messwerten. Und auch die Leistungen im Magen-Darm-Trakt wurden laut dieser Studien durch die Einnahme von CBD nicht negativ beeinflusst. Bei nicht transformierten Zellen handelt es sich übrigens um normal funktionierende Zellen, welche weder entartet sind, noch unter DNA-Schäden leiden. Bei transformierten Zellen handelt es sich beispielsweise um Krebszellen.

In Bezug auf potentielle CBD Nebenwirkungen, drücken sich die Forscher stets vorsichtig aus und formulieren ihre Aussagen im Konjunktiv. Es gibt schließlich noch keine Langzeitstudien, weshalb bis dato niemand verbindliche Aussagen treffen möchte, welche sich letztendlich als falsch herausstellen könnten.

CBD Nebenwirkungen zusammengefasst

Die in Brasilien untersuchten Zebrafische waren nicht im Stande unter dem dauerhaften Einfluss von CBD ein erfolgreiches Training zu absolvieren. Dies lag daran, dass sie sich später nicht mehr so gut an die Trainings-Sessions erinnern konnten. Durch die Zugabe von Koffein wurde dieser Effekt vermindert. Diese durchgeführte Studie kann nicht ohne Einschränkungen auf den Menschen übertragen werden. Schwangere sollten auf den Konsum von CBD verzichten, da die Proteinkonstellation verändert wurde. In weiteren Studien wurde der Fokus auf Mega-Dosen gelegt, welche Epilepsiepatienten verabreicht wurden. Der Ursprung der auftretenden Nebenwirkungen wie Durchfall oder Schläfrigkeit konnte jedoch nicht eindeutig dem Konsum von CBD zugeordnet werden. Und in einer Metstudie gehen die Forscher davon aus, dass der Konsum von CBD keine negativen Auswirkungen auf intakte Zellen hat. Gastroenterale und physiologische CBD Nebenwirkungen konnten weitestgehend ausgeschlossen werden.

Quellenangabe und weiterführende Links

Bericht – World Health Organization: http://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/5.2_CBD.pdf

,

CBD für Haustiere

Dass Cannabidiol (CBD) für den Menschen viele Vorteile bieten kann, ist mittlerweile relativ weitläufig bekannt. Doch eignet es sich auch für Haustiere wie Hund und Katze? Alles wichtige zum Thema CBD für Haustiere lesen Sie in diesem Artikel!

Inhaltsverzeichnis:

 

CBD für Haustiere – Kann ich meinem Hund CBD geben?

CBD für Haustiere: Der große Ratgeber

Kann ich meinen Haustieren CBD-Öl geben?

Über die Wirkung von CBD sind viele vermeintliche Vorteile bekannt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Tierbesitzer sich fragen, inwiefern sie Cannabidiol auch ihrem Haustier verabreichen können. Häufig wird CBD bei Haustieren angewendet, um Beschwerden wie Angst Appetitlosigkeit oder Epilepsie zu lindern.

CBD für Haustiere: Die Studie der AHVMA (American Holistic Veterinary Medical Association)

cooler hund mit sonnenbrille benutzt cbd ölIn einer Studie zu CBD für Haustiere hat die AHVMA jüngst Tierbesitzer befragt, die bereits Hanfprodukte für ihr Tier nutzen. Dabei wurde untersucht, welche Produkte genutzt werden, warum diese angewandt werden und wie die Besitzer die Wirkung für die Gesundheit des Tieres einschätzen.
58,8 Prozent der befragten Tierhalter gaben an, dass sie derzeit ihrem Hund Hanf verabreichen, um eine vom Tierarzt diagnostizierte Krankheit wie Krebs, Alzheimer, Krampfanfälle und Arthritis einzudämmen. Bei den Katzenbesitzern verwenden bisher lediglich 11,93 Prozent Hanfprodukte, wobei 81,8 Prozent der Befragten angaben, dass das CBD für Haustiere – ebenso wie bei den Hundebesitzern – genutzt wird, um Krebs, Angstzustände und Arthritis zu behandeln, die im Vorfeld vom Tierarzt diagnostiziert wurden.

In dem Bericht zu CBD für Haustiere heisst es seitens der Institution, dass die anekdotischen Aussagen der Tierbesitzer zeigen, dass einige Cannabisprodukte sowohl beim Hund als auch bei der Katze hilfreich eingesetzt werden können, um Schmerzen, Arthritis, Angst, Krampfanfällen und Appetitlosigkeit zu behandeln. Außerdem heißt es, dass in einer anderen Studie der AVMA zusammengefasst wurde, dass Tierhalter vermehrt Cannabis zur Behandlung von verhaltensbasierten Störungen wie Lärmphobien oder Trennungsängsten verwenden. Auch zur Eindämmung körperlicher Beschwerden wie dem Reizdarmsyndrom oder zur Behandlung von Übelkeit und Anfällen verwenden Tierhalter vermehrt Cannabis bzw. CBD für Haustiere.

Tierversuche mit CBD

Um das Potential von CBD für den menschlichen Gebrauch zu erforschen, nutzen zahlreiche Wissenschaftler Tiere für die Untersuchungen. Für die Tiere zeigten die Versuche bisher vielversprechende Ergebnisse. Die Untersuchungen konnten das antiepileptische Potenzial von Cannabis verdeutlichen und darüber hinaus legen sie nahe, dass CBD die Wirksamkeit in präklinischen Epilepsiemodellen verbessern könnte.

Eine andere Studie zu CBD für Haustiere zeigte, das auch die Leberfunktion durch die Verwendung von CBD wiederhergestellt werden kann und es darüber hinaus auch zu einer Normalisierung beziehungsweise Verbesserung der Hirnfunktion beiträgt. Auch im Umgang mit der hepatischen Enzephalopathie, einem Syndrom dass bei Patienten mit Lebererkrankungen im Endstadium beobachtet werden konnte, konnte eine positive Wirkung festgestellt werden.

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug aus den Studien, die einen Eindruck der Wirkung von CBD für Haustiere vermitteln.

Es gibt mittlerweile sogar einige klinische Tests, bei denen der Gebrauch von CBD für Haustiere genauer überprüft wird. Die Forscherin Dr. Stephanie McGrath untersucht die Wirksamkeit von CBD bei Hunden, die unter Epilepsie leiden. Wie McGrath betonte, würde das CBD-Produkt in der psychoaktiven Komponente
nur eine sehr niedrige Dosierung von THC enthalten. Dadurch sei es für den Gebrauch bei Hunden sicher. Die Untersuchung soll insgesamt 12 Wochen lang dauern. Nach dem Zufallsprinzip wird jedem Hund in regelmäßigen Abständen entweder CBD für Haustiere oder ein Placebo verabreicht. Anschließend werden die Hunde dann für weitere 12 Wochen auf die entgegengesetzte Medikation umgestellt.

Die Forscherin führt zudem eine weitere Studie durch, in der sie die Wirksamkeit von CBD für Haustiere bei der Behandlung von Hunde-Osteoarthritis untersucht. Hier erhält jeder Hund 6 Wochen lang ein Placebo oder das entsprechende CBD-Öl. Für die folgenden 6 Wochen wird den Tieren dann das Gegenteil verabreicht.

Grundsätzlich scheint der Einsatz für die Epilepsie-Studie hoch zu sein, zumal rund 30 Prozent der Hunde, bei denen herkömmliche Therapien eingesetzt werden, auch weiterhin noch mit unkontrollierten Anfällen zu kämpfen haben, an Nebenwirkungen leiden oder sogar eingeschläfert werden müssen.

“Es ist unabdingbar, dass wir in der nächsten Zeit ein Medikament oder eine Droge finden müssen, die in der Lage sind, Krampfanfälle sowohl bei Hunden als auch beim Menschen zu bekämpfen”, sagte McGrath in einem Interview. CBD für Haustiere scheint ein erster Schritt in die richtige Richtung zu sein.

Warum CBD für Haustiere sinnvoll eingesetzt werden kann

cbd für haustiere - viele studien belegen wirkung von cbd ölIm Grunde ist das Endocannabinoid-System – das bei uns Menschen und bei zahlreichen Tierarten vorhanden ist – für all die Vorgänge zuständig. In unserem Körper und im Gehirn befinden sich
Cannabinoid-Rezeptoren, die das gesamte Endocannabinoid-System bilden. Sie reagieren auf intern erzeugte oder endogene Cannabinoide sowie auf exogene oder eingeführte Cannabinoide.
Unser Körper kann natürliche Endocannabinoid-Substanzen zwar synthetisieren, aber nicht zurückbilden. CBD für Haustiere bindet im Gegensatz zu THC nicht an die Cannabinoidrezeptoren an, sondern erhöht stattdessen die Menge an Endocannabinoiden im Körpersystem.

Da dieses System sowohl bei uns Menschen als auch bei den Haustieren existiert, können bei allen Parteien ähnliche Auswirkungen beobachtet werden. Während die Tiere das CBD und andere Cannabinoide anders verstoffwechseln als wir Menschen, helfen die Studien über CBD für Haustiere und Menschen, den genauen Prozess zu verstehen um somit die optimale Behandlungsmöglichkeiten herauszufiltern.

Fallstudien: CBD für Haustiere

Es sind bisher viele Fallstudien und anekdotische Beweise bekannt, die allesamt darauf hindeuten, dass CBD für Haustiere eine ganze Reihe positive Wirkungen erzielen kann – und ebenso für Sie selbst. Der australische Tierarzt Dr. Edward Bassingthwaighte teilt einige dieser Fälle, in der es um die Behandlung mit CBD für Haustiere geht:

  • Ein Hund, der unter einem schnell wachsenden Tumor in der Brustdrüse litt, wurde mit CBD für Haustiere behandelt. Der bösartige Tumor schrumpfte bereits drei Monate später ohne jeglichen Rückfall.
  • Ein weiteres Tier war an einer schmerzhaften Arthritis erkrankt. Auch er erhielt CBD für Haustiere und wurde nach rund 4 wöchiger Behandlung deutlich aktiver und glücklicher.
  • David Bourgoins 11-jähriger Hund zog sich eine schwere Schulterverletzung zu, die daraufhin eine Zyste entwickelte. Nach der Verabreichung von CBD für Haustiere wurde der Hund laut Bourgoin wieder aktiv und lebendig.
  • Kiki Kanes ältere Katze Zaphod verlor aufgrund des Alters ihr Schnurren, ihre Sehkraft und sogar die Fähigkeit zu springen und zu spielen. Kane beschrieb, ihre Katze sei in letzter Zeit zornig und würde tagsüber nur schlafen. Nach der Behandlung mit CBD für Haustiere zweimal täglich konnte die innerliche Unruhe deutlich vermindert werden und auch die Sehkraft wurde wieder deutlich besser.

CBD für Haustiere: Kann mein Tier “high” werden?

Möglicherweise befürchten Sie, dass Hanfprodukte bei Ihrem Haustier eine psychoaktive Wirkung haben könnten. Dr. Gary Richter, medizinischer Direktor des Montclair Veterinary Hospital in Oakland, Kalifornien, bestätigt dazu, dass CBD für Haustiere in der richtigen Dosierung keinen psychoaktiven Effekt hat. Tiere können demnach nicht “high” werden.

Den bekannten “High-Effekt” von Hanfprodukten wird durch die sogenannte THC-Toxizität bewirkt. Allerdings tritt dieses Problem nur bei Produkten auf, in denen das THC zu hoch dosiert wurde. Es ist daher auch immer wichtig, hochwertiges CBD für Haustiere zu verwenden. Sollten Sie eine THC-Toxizität vermuten, wenden Sie sich bitte sofort an einen Tierarzt.

Fazit

Da längst die wirkungsvollen Vorteile von CBD vielen Menschen bekannt ist, gibt es derzeit auch zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten für Ihr Haustier. Mit den richtigen, qualitativen Produkten und der richtigen Dosierung kann CBD nicht nur den Haustieren bedenkenlos verabreicht werden, sondern es kann durchaus auch dabei helfen, schwerwiegende Probleme schneller und besser in den Griff zu bekommen.

Die Wirkung von CBD. Erfahren Sie mehr über den natürlichen Pflanzen-Extrakt

CBD steht für Cannabidiol, eines von über 100 Cannabinoiden in Cannabis sativa, dem lateinischen Namen für Cannabis oder Hanf. Die CBD Wirkung ist dabei unabhängig von dem CBD Produkt, für welches Sie sich entscheiden. Sowohl Öle als auch Tinkturen und Lippenbalsams mit CBD entfalten die typische CBD Wirkung.

Inhaltsverzeichnis:

CBD Wirkung – Wie wirkt CBD im menschlichen Körper?

So wirkt CBD auf den menschlichen Körper

Was sind Cannabinoide?

Kurz gesagt, sie sind die natürlichen chemischen Bestandteile von Cannabis und Hanf. CBD ist eines der bekanntesten und am besten erforschten Cannabinoide. Andere Cannabinoide sind Tetrahydrocannabinol (THC), Cannabichromene (CBC) und Cannabinol (CBN), die jedoch nicht die typische CBD Wirkung aufweisen.

Jedes Cannabinoid hat einzigartige Eigenschaften. Dabei kann das Verhältnis von CBD zu anderen Cannabinoiden die CBD Wirkung verstärken oder mildern.

Wie wird CBD-Öl hergestellt und dabei die CBD Wirkung erhalten?

Die beiden häufigsten Verfahren zur Herstellung von CBD-Öl sind die Alkohol- und die CO2-Extraktion. Bei der Alkohol-Extraktion wird die Hanfpflanze in einem Lösungsmittel wie Ethanol eingeweicht. Das Lösungsmittel saugt das CBD und andere Cannabinoide aus der Pflanze heraus.

Anschließend wird die Alkohollösung erhitzt, was zu einer Verdunstung führt. Die Hitze schädigt die Cannabinoide nicht, die CBD Wirkung bleibt erhalten. Der Rückstand nach der Verdunstung ist ein Öl, das reich an Cannabinoiden ist.

Bei der CO2-Methode wird Kohlendioxid (CO2) durch die Hanfpflanze gepresst. Dies geschieht durch Temperatur- und Druckänderungen in den Kammern der Spezialgeräte. Das CO2 bewirkt, dass sich die Cannabinoide von der Pflanze lösen und in den verschiedenen Kammern der Anlage gesammelt werden können. Auch bei diesem Verfahren bleibt die CBD Wirkung erhalten.

Beide Verfahren können hochwertiges CBD-Öl erzeugen. Aber einige Leute glauben, dass die CO2-Methode die Reinheit verbessern kann, weil verschiedene Cannabinoide in getrennten Kammern abgetrennt werden. Das wiederum erleichtert die Kontrolle des Verhältnisses von CBD zu anderen Cannabinoiden und somit die CBD Wirkung.

Was macht CBD Öl? Erzeugt die CBD Wirkung einen Rauschzustand?

Nebenwirkungen die beim Konsum von CBD auftreten können

Nein. CBD-Öl enthält kein THC, die psychoaktive Eigenschaft einiger Cannabissorten.

CBD wird aus Hanf hergestellt, der Sammlung von Cannabissorten ohne THC.

Wie verwendet der Körper CBD-Öl?

Im gesamten menschlichen Körper gibt es verschiedene Arten von Rezeptorsystemen. Rezeptoren sind Moleküle, die wie Schlösser wirken. Nur bestimmte Moleküle sind der entsprechende Schlüssel. Diese Schlüsselmoleküle binden sich an die Rezeptoren und entriegeln sie, um die bestimmte chemische CBD Wirkung auszulösen.

Zu den vielen Arten von Rezeptoren im menschlichen Körper gehören Cannabinoidrezeptor 1 (CB1) und Cannabinoidrezeptor 2 (CB2). CB1 und CB2 bilden zusammen das Endocannabinoid-System.

CBD und andere Cannabinoide sind “Schlüssel”, die CB1- und CB2-Rezeptoren “freischalten”.

CB1-Rezeptoren sind im zentralen Nervensystem reichlich vorhanden. CB2-Rezeptoren finden sich vor allem im Magen-Darm-Trakt und im peripheren Nervensystem. Sie sind aber auch auf vielen Zellen des Immunsystems zu finden.

Seit Jahrzehnten wissen Wissenschaftler um diese Rezeptoren. Während es noch mehr darüber zu erfahren gibt, wie die chemische Wirkung von CB1 und CB2 genau funktioniert, gibt es immer mehr Hinweise auf die Vorteile der CBD Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Wofür ist CBD-Öl gut?

Die CBD Wirkung ist für zahlreiche Anwendungsgebiete vorteilhaft. In diesem Abschnitt werden wir die gebräuchlichsten und am besten erforschten Möglichkeiten der Verwendung von CBD-Öl untersuchen.

CBD-Öl gegen Schmerzen

cbd-blog-at-cbd-bei-menstruationsbeschwerden-regelschmerzen-übelkeit-blog-titelbild

CBD kann bei Regelschmerzen Linderung verschaffen. Lesen Sie hier mehr (klick)

Schmerzlinderung ist wahrscheinlich die häufigste Anwendung von CBD oder Hanföl. Es gibt keinen Mangel an Beweisen dafür, dass die CBD Wirkung gut für eine schnelle und nachhaltige Schmerzlinderung ist, ohne das Risiko einer Sucht, wie es bei herkömmlichen pharmazeutischen Optionen üblich ist.

Menschen behandeln sich selbst mit CBD-Öl bei Schmerzen durch Migräne, Verletzungen und Traumata, Operationen und chronischen Erkrankungen wie Fibromyalgie und Multiple Sklerose.

Eine Studie aus dem Jahr 2012 ergab, dass die CBD Wirkung chronische entzündliche und neuropathische Schmerzen bei Nagetieren unterdrücken kann, ohne dass eine Sucht nach der CBD Wirkung und Inhaltsstoffe entsteht. Besser noch, die Testpersonen entwickelten keine Toleranz. Das bedeutet, dass die Dosierungen im Laufe der Zeit nicht erhöht werden mussten, was die Notwendigkeit erhöhter Dosierungen nach sich zieht.

Wir ist die CBD Wirkung von Öl, um Schmerzen zu lindern? Forscher haben herausgefunden, dass CBD direkt mit Schmerzrezeptoren interagiert, die an chronischen Schmerzen beteiligt sind.

CBD Wirkung gegen Angstzustände

Viele Millionen Deutsche leben mit Angststörungen. Die Behandlung von Ängsten mit der CBD Wirkung hat dabei an Popularität gewonnen. Im Vergleich zu herkömmlichen Arzneimitteln hat die CBD Wirkung nur wenige, wenn überhaupt, negative Nebenwirkungen.

Was macht CBD-Öl mit Gehirnrezeptoren, um lähmende Ängste zu beseitigen oder abzubauen?

In einer klinischen Studie aus dem Jahr 2010 wurden bei Teilnehmern mit sozialer Angststörung (SAD) die Basisangstwerte durch subjektive Tests sowie den regionalen zerebralen Blutfluss (rCBF) gemessen. Einige Teilnehmer erhielten dann 400 mg CBD. Andere erhielten ein Placebo in Standard-Doppelblindprotokollen.

Die subjektiven und rCBF-Tests werden erneut durchgeführt, gefolgt von einer weiteren Runde CBD oder Placebo.

Am Ende fanden die Forscher heraus, dass die CBD Wirkung die subjektiven Einschätzungen der SAD deutlich reduzierte. Plus, es hatte positive Auswirkungen auf die Aktivität in limbischen und paralimbischen Bereichen des Gehirns, die an der Regulierung der Stimmung beteiligt sind.

Und das war nur eine Studie. Die anxiolytischen (Angst mindernden) Wirkungen der CBD in all ihren Formen sind gut dokumentiert.

In einer Zusammenfassung verschiedener klinischer Studien kam ein Forscherteam zu dem Schluss, dass die Rate, mit der die CBD Wirkung klinische Symptome wie Zwangsstörung (OCD), Panikstörung, posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) und andere Angststörungen reduzieren kann, bemerkenswert genug war, um weitere und größere Forschungen zu rechtfertigen.

CBD-Öl für den Schlaf

Jede Nacht haben Millionen von Menschen Schwierigkeiten, in den Schlaf zu kommen oder zu bleiben.

Es gibt viele Ursachen für Schlaflosigkeit und Schlafstörungen. Einige, wie Jetlag, Schichtarbeit oder Medikamente sind vorübergehend. Andere wie das chronische Müdigkeitssyndrom, die Schlafapnoe und die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) dauern an.

Die natürliche CBD Wirkung kann ein ideales Mittel gegen vorübergehende Schlaflosigkeit sein, besonders wenn diese durch längere Zeiträume emotionalen Stresses hervorgerufen wird.

Kleine Dosen von CBD-Öl vor dem Schlafengehen einer Person mit schwerer Angst und Schlaflosigkeit erlaubt es ihr, durch die Nacht zu schlafen. Gleichzeitig hat die Testperson keine negativen Nebenwirkungen und entwickelte sich im täglichen Leben besser.

Wann ist die CBD Wirkung nicht vorteilhaft?

Während die CBD Wirkung viele positive Auswirkungen auf den Körper hat, kann es Situationen geben, in denen sie nicht angebracht ist.

Jeder, der wegen eines psychischen oder physischen Gesundheitszustandes behandelt wird, sollte die Anwendung von CBD mit seinem Arzt besprechen. Dieses ist besonders zutreffend, wenn andere Medikation vorgeschrieben ist.

Die CBD Wirkung wird in den meisten Fällen den Wirkungen anderer Medikamente nicht entgegenwirken. Aber es ist wichtig für Ihre allgemeine Gesundheit, dass Ihr Arzt über alle Ergänzungen oder natürlichen Heilmittel, die Sie beschließen zu nehmen, Bescheid weiß. Manchmal kann die Anpassung der Dosis den Nutzen maximieren, der Ihrem gesamten Gesundheitsbild gegeben wird.

Während der Schwangerschaft und während des Stillens sollten Frauen die Verwendung von CBD-Öl mit ihrem Arzt besprechen.

Es gibt wenig bis gar keine seriöse Forschung über die Auswirkungen von CBD während der Schwangerschaft oder Stillzeit.

Lesen Sie mehr zu CBD-Nebenwirkungen (klick)

Was ist die CBD Wirkung: Ein abschließender Gedanke

Wenn Sie daran denken, CBD-Öl oder Hanföl zu verwenden, um Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren, eine gute Nacht zu schlafen oder Ihre Gesundheit auf andere Weise zu verbessern, sind Sie nicht allein.

Jeden Tag gibt es eine wachsende Anzahl von klinischen Beweisen, dass CBD funktioniert. Jeden Tag kaufen Menschen CBD-Öl, Kapseln, Kristalle, Balsam und Liquids, um ihre Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern.

Hochwertige CBD-Öle und andere CBD-Produkte finden Sie hier! (klick)