Einträge von Redaktion

CBD und Melatonin sorgen für erholsamen Schlaf

Nachts kein Auge zugetan, morgens noch todmüde? Schlafstörungen zermürben und plagen immer mehr Menschen in Österreich. Die gute Nachricht: CBD in Kombination mit Melatonin könnte bei lästigen Schlafproblemen helfen und uns auf natürliche Weise sanft ins Träumeland befördern. Für eine erholsame Nacht, die nur wenige Tropfen entfernt liegt!   Schlafstörungen haben sich vervielfacht “Gute Nacht […]

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Studie zeigt: Leute schwören zunehmend auf CBD und verzichten auf herkömmliche Medikamente

“Diese Studie ist aufregend”, meint Bethany Gomez, Forschungsdirektorin der Brightfield Group. Die Rede ist von einer bislang größten durchgeführten Umfrage zum Thema “CBD als Medikamentenersatz”. 42 Prozent der CBD-Anwender gaben an, dass sie gebräuchliche Medikamente wie Tylenol, Ibuprofen und stärkere verschreibungspflichtige Schmerzmittel absetzen konnten, nachdem sie zu CBD gewechselt hatten. 80 Prozent der Nutzer stuften […]

Studie an 119 Krebs-Patienten bekräftigt positive Wirkung von CBD

Ein Lichtblick in der Krebsforschung? Englische Wissenschaftler nahmen für eine Studie die Auswirkung von Cannabidiol auf das Tumorwachstum bei Krebspatienten unter die Lupe. Das Ergebnis: vielversprechend! In 92 % der 119 Fälle kam es zu deutlichen klinischen Reaktionen. Die Einnahme von CBD konnte in vielen Fällen positive Effekte mit sich ziehen und verbesserte den Allgemeinzustand von […]

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Ein effektiver Schmerzstiller: CBD bei Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, die weltweit drei bis vier Prozent der Bevölkerung zu schaffen macht. Betroffene leiden dabei unter leichten bis heftigen Schmerzen in Muskeln und Gelenken, die ständig andauern können. Wie CBD bei Fibromyalgie helfen kann, erfahren Sie hier. Inhaltsverzeichnis: Grundsätzliches zur Fibromyalgie Die Symptome des Fibromyalgiesyndroms CBD bei Fibromyalgie? Die Wirkungsweise von […]

CBD Wirkungsdauer

Inhaltsverzeichnis:

Wann die Wirkung einsetzt und wie lange sie anhält

CBD können Sie gegen viele Krankheiten und Beschwerden einsetzen. Aus diesem Grund erfreut sich dieser Wirkstoff immer größer werdender Beliebtheit. Für die CBD Wirkungsdauer und den Eintritt der Wirkung spielen jedoch mehrere Faktoren eine Rolle. Zu diesen zählen vor allem die Art der Einnahme und die Höhe der Dosis. Außerdem ist jeder Mensch verschieden und jeder Körper verarbeitet die Substanz unterschiedlich, weshalb Abweichungen von den folgenden Angaben über die CBD Wirkungsdauer und über den Zeitraum, wann die Wirkung von CBD einsetzt, möglich sind.

Wie lange wirkt CBD?

Pauschal kann gesagt werden, dass CBD zwischen vier und acht Stunden im Körper wirkt. Wie lange CBD tatsächlich wirkt, hängt allerdings von einer Vielzahl an Faktoren ab. Jeder Mensch ist unterschiedlich und reagiert anders auf CBD. Je nachdem, wie empfänglich Sie auf das Mittel sind, hält die Wirkung eben länger oder kürzer an. Auch die Form, in welcher CBD eingenommen wird, ist bedeutend für die Dauer der Wirkung. CBD kann geraucht, gedampft, als Öl unter die Zunge geträufelt, als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen oder in Form von Hautcremes lokal angewendet werden. Wie bereits erwähnt spielt außerdem die Dosierung eine wichtige Rolle, um einen Einfluss auf die CBD-Wirkungsdauer zu haben. Nicht zu vergessen ist die Qualität des CBD-Mittels, für das Sie sich entscheiden. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Länge der CBD-Wirkung ist das Symptom, das Sie damit bekämpfen möchten. Wenn Sie unter Einschlafstörungen leiden, wirkt CBD zumeist mehrere Stunden an. Schmerzen lassen sich mit CBD oftmals nur für ein bis zwei Stunden lindern, manchmal auch nur für wenige Minuten. Deshalb können Sie nur selbst ausprobieren, wie lange CBD für Ihre Zwecke wirkt, welche Form des Konsums und der Dosierung ausreichend und welche Konzentration von CBD notwendig ist, um die Symptome zu bekämpfen.

Infografik zur CBD Wirkungsdauer

So lange wirkt CBD wenn man es raucht, als Öl oder Kosemtik verwendet.

Wann CBD zu wirken beginnt, wenn man es raucht

THC-freies Cannabiskraut unterliegt nicht dem Suchtmittelgesetz, sondern gilt als eine Arznei, die ganz legal ge- und verkauft werden darf. Deshalb dürfen Sie CBD auch rauchen. Allerdings wird davon abgeraten, es gemeinsam mit Tabak zu konsumieren, da das in Tabak enthaltene Nikotin die Wirkung von CBD beeinflusst. CBD zu rauchen gilt als die schnellste Möglichkeit, in den Genuss der CBD-Wirkung zu kommen. Der aktive Wirkstoff gelangt direkt in den Blutkreislauf, sodass sich die Wirkung innerhalb weniger Minuten bemerkbar macht und für mehrere Stunden anhält.

Die CBD-Wirkungsdauer, wenn man es als Öl konsumiert

Wer nicht rauchen möchte, kann CBD auch dampfen. Für das Inhalieren des CBD-Dampfes benötigen Sie allerdings einen Vaporisator und ein CBD-Öl. Die Wirkung beim Rauchen und Dampfen hält mehrere Stunden an. Die zweitschnellste Möglichkeit, die Wirkung von CBD zu spüren, ist, CBD sublingual einzunehmen, sprich, das Öl unter die Zunge zu tropfen. Der gewünschte Effekt setzt auf diese Art innerhalb weniger Minuten ein. Für diese Einnahmeform steht neben dem Öl auch ein Spray zur Verfügung, welcher CBD enthält. Die sublinguale Einnahmeform gehört zur beliebtesten Art CBD zu konsumieren. Die Wirkungsdauer beträgt zwischen vier und sechs Stunden.

Andere Möglichkeiten, CBD zu konsumieren

Falls Sie CBD in Form von Cremes oder Salben konsumieren, was häufig bei Hautproblemen oder zur Behandlung von lokalen Schmerzen empfohlen wird, dauert der Eintritt der Wirkung etwas mehr als eine Stunde. Dafür hält die CBD-Wirkung für rund fünf Stunden an. CBD lässt sich auch als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Bis der gewünschte Effekt eintritt, können bis zu zwei Stunden vergehen. Der Wirkungseintritt ist auch von der letzten Mahlzeit sowie deren Menge abhängig. Auf leerem Magen wirkt das CBD-haltige Nahrungsergänzungsmittel am längsten. Nahrungsergänzungsmittel mit CBD gibt es als Kapseln, Bonbons und sogar als Gummibärchen sowie in Form von Getränken, wie Saft oder Tee. Nach dem Eintritt der Wirkung hält diese bis zu sechs Stunden an.

Erfahren Sie mehr zur CBD Wirkung:

 

5 Schritte zur richtigen Dosierung von CBD-Öl

Bevor Sie damit beginnen, CBD Öl anzuwenden, sollten Sie sich über die richtige CBD Dosierung informieren. Hierzu gibt es einige Dinge zu wissen und zu beachten. Auf den ersten Blick kann die CBD Dosierung von Ölen und Tinkturen verwirrend erscheinen, aber mit ein wenig Hintergrundwissen, werden Sie in der Lage sein, die für Sie richtige CBD Dosierung herauszufinden.

Inhaltsverzeichnis:

In 5 Schritten zur richtigen CBD Dosierung

  1. CBD-Öl ist ungiftig

    In erster Linie ist Hanf ein landwirtschaftliches Gut. Es hat eine breite Palette von praktischen und industriellen Anwendungen, und selbst Regierungen erkennen seinen Nutzen als Lebensmittel- und Getränkeprodukt an.
    Studien deuten darauf hin, dass die Einnahme einer beliebigen Menge Hanföl nicht zu einer Toxizität (Vergiftung) führt. Mit anderen Worten, die Einnahme von Hanföl wird Ihre psychomotorischen und psychischen Funktionen nicht beeinträchtigen. Dies liegt daran, dass die heute auf dem Markt erhältlichen Produkte mit CBD Dosierung nicht die Chemikalie THC enthält.
    THC ist die psychoaktive Komponente der Marihuanapflanze. Es ist ein natürlich vorkommendes Element in Cannabis, welches Rauschzustände verursachen kann. Auch wenn dies keine Toxizität im Körper verursacht, kann die Einnahme von zu viel THC unangenehm und verwirrend sein.
    Eine Studie bestätigte den ungiftigen Status von CBD-Hanföl. In der Studie nahmen die Probanden eine CBD Dosierung von bis zu 1.500 mg pro Tag zu sich. Die meisten normalen Anwender werden nicht annähernd diese Menge aufnehmen. Selbst in diesen Fällen hatten die Testpersonen keine toxischen Wirkungen, die manche befürchten, wenn sie so viel Cannabis zu sich nehmen würden.

  2. CBD Öl bei Krankheiten

    Bei vorliegenden Erkrankungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen, bevor Sie mit der Anwendung von CBD-Öl beginnen. Ein qualifizierter Fachmann kann Ihnen Vorschläge für die für Sie richtige CBD Dosierung machen.
    Aus diesem Grund ist CBD sehr nützlich. Es ist völlig legal, weil es kein THC, das psychoaktive Element, enthält.
    Wählen Sie einen Arzt, der Erfahrung in diesem Bereich hat. Dieser wird Ihnen helfen, die richtige CBD Dosierung für Ihre speziellen Umstände herauszufinden.

  3. Die richtige Dosierung finden

    Wie bei jedem Essen können Sie einfach eine sehr kleine Menge probieren und sehen, wie es auf Ihren Organismus wirkt. Im Falle einer CBD Dosierung kann das Testen von jeweils einem Milligramm CBD-Hanföl ein guter Anfang sein. Sie können diese Menge nach und nach in Ihre Ernährung integrieren und die CBD Dosierung dann schrittweise erhöhen, wenn Sie sich dazu bereit fühlen.
    Wenn Sie es auf diese Weise tun, können Sie leicht feststellen, ob Sie es vertragen oder ob Sie möglicherweise allergisch sind. Wenn Sie im Laufe der Zeit vermuten, dass es Ihnen einige unerwünschte Nebenwirkungen gibt, sollten Sie diese nicht als unwichtig betrachten. Ein Weg, um zu bestätigen, ob Sie allergisch sind oder nicht, ist eine Eliminierungsdiät.
    Im Wesentlichen bedeutet dies, eine Sache nach der anderen aus Ihrer Ernährung zu entfernen und zu beobachten, was sich dadurch verändert. Wenn sich Ihre nachteiligen Symptome verbessern, nachdem Sie zum Beispiel auf Gluten verzichten, können Sie davon ausgehen, dass vermutlich Gluten ihre Beschwerden verursacht.
    Wenn Sie keine Nebenwirkungen haben, aber Ihre CBD Dosierung zu keiner Reduktion der Schmerzen führt, ist die CBD Dosierung für Ihre Schmerzen wahrscheinlich ungeeignet. Beraten Sie sich mit einem Arzt, wenn Sie diese alternative Therapie weiter ausprobieren möchten.

    Erfahren Sie mehr zu CBD Nebenwirkungen hier (klick)

  4. CBD Öl Dosierung immer gleich?

    Unsere Körper sind im Grunde genommen gleich aufgebaut. Typischerweise haben wir alle ein Herz, einen Magen und zwei Augen.
    Doch die Art und Weise, in der sich unsere Gene ausdrücken, beeinflusst unseren Stoffwechsel und andere Aspekte unseres Körpers und unserer täglichen Gesundheit. Zum Beispiel können unsere Gene unsere Neigung zu bestimmten Krankheiten und zahlreichen anderen Merkmalen beeinflussen.
    Weitere Faktoren sind verschiedene Umstände unserer äußeren Umwelt sowie das Alter, Ernährung und Lebensgewohnheiten. Dies erklärt, warum Experten noch keinen Konsens darüber erzielt haben, wie viele Milligramm CBD Dosierung sicher oder wirksam sind.
    Die CBD Dosierung, die bei Ihrem Nachbar oder Freund wirksam ist, ist nicht notwendigerweise die CBD Dosierung, die auch bei Ihnen optimal ist. Es kann viel zu viel oder viel zu wenig für Sie sein, abhängig von einer Reihe von Faktoren. Die Gene Ihres Nachbarn, der Gesundheitszustand, das Körpergewicht, der Stoffwechsel und alle möglichen anderen Dinge spielen eine Rolle bei der CBD Dosierung.
    Während es frustrierend sein kann, dass es keine definitive Antwort auf die Frage nach der passenden CBD Dosierung gibt, gibt es Methoden, mit denen Sie die für Sie persönlich optimale CBD Dosierung zu bestimmen.
    Befolgen Sie einfach die vier einfachen oben genannten Schritte, um die entsprechende CBD Dosierung zu bestimmen, die Sie einnehmen sollten.
    Wie bei jedem Lebensmittel sollten Sie zuerst sehr kleine Mengen einnehmen, um festzustellen, ob Sie allergisch oder überempfindlich auf dieses Produkt reagieren. Wenn Sie sich wohlfühlen, können Sie die CBD Dosierung schrittweise erhöhen. Während Experten im Allgemeinen darin übereinstimmen, dass CBD Hanföl ungiftig ist, suchen Sie immer den Rat Ihres Arztes (nicht Freunde oder Verwandte), wenn Sie Bedenken haben.

  5. CBD macht nicht süchtig

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersuchte die Wirkung von Cannabidiol (CBD), die nicht psychoaktive Verbindung von Cannabis-Marihuana. Die Ergebnisse werden wahrscheinlich nicht viele Menschen verwundern. Dazu gehören auch diejenigen, die zuvor ein tiefes Verständnis für die vielen potenziellen Vorteile der CBD hatten.Laut WHO ist CBD nicht süchtig machend oder giftig. Dadurch kann es therapeutisch eingesetzt werden.

    Dieses Urteil kommt nach vielen Jahren eines unglücklichen Stigmas, das mit der Anwendung von Marihuana verbunden ist. Noch heute verbinden viele Menschen die Pflanze mit den faulen Zeitgenossen, die sie nur als Rauschmittel zu sich nehmen. Dabei ist Cannabis viel mehr als die psychoaktiven Komponenten von THC.
    Der WHO Cannabidiol (CBD) Pre-Review Report vom November 2017 sagt, dass es bis heute keine Beweise für die Anwendung von reinem CBD im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit gibt.

    In dem Bericht sagt die WHO auch, dass CBD medizinischen Nutzen ohne das potenzielle Risiko einer Sucht bietet. Der Bericht stellt fest:

    “Beim Menschen zeigt CBD keine Auswirkungen, die auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial hindeuten.”

    Der WHO-Bericht sagt weiter, dass CBD als wirksame Therapieform der Epilepsie bei Kindern, Erwachsenen und Tieren nachgewiesen wurde. Darüber hinaus weist der Bericht darauf hin, dass es erste Anzeichen dafür gibt, dass CBD bei der Behandlung vieler Krankheiten von Nutzen sein könnte.

    Dazu gehören Alzheimer, Krebs, Psychosen, Parkinson und andere Erkrankungen. Die Zusammenhänge sind noch nicht belegt, aber die aktuellen Ergebnisse sind positiv. Die potenziellen Vorteile sind erstaunlich. Immer mehr Menschen interessieren sich für die potenziellen Vorteile, die CBD für alle Arten von Bedingungen bieten könnte. Sind Sie bereit, die für Sie richtige CBD Dosierung herauszufinden? Wenn Sie sich immer noch fragen, wie man CBD-Öl verwendet, ist das in Ordnung. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Noch ein Tipp: Achten Sie auf hochwertige Qualität bei CBD Produkten

Auch wenn es eine Weile dauert, bis man die perfekte Dosierung für Sich gefunden hat, eines sollte immer gegeben sein. Gute Qualität. Finden Sie die für Sie passenden Produkte und die richtige CBD Dosierung in dem Sie sich Schritt für Schritt antasten und bei Fragen einen Arzt oder Fachmann um Rat fragen. Gerne möchten wir Ihnen Produkte empfehlen, von dessen Qualität wir persönlich überzeugt sind und wir bereits sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

Von der Redaktion empfohlen: (hier klicken) www.cbd-care.de

 

Quellen:

Bericht der WHO Weltgesundheitsorganisation: http://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/5.2_CBD.pdf

Selbstgemachte Hanf Protein Riegel

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CBD für Sportler und Athleten

Sport ist für viele Menschen ein sehr wichtiger Bestandteil. Dies ist auch gut so, denn es ist kein Geheimnis, wie positiv er sich auf die Gesundheit auswirken kann. Verletzungen, Schmerzen, Muskelkater oder Müdigkeit können die sportlichen Aktivitäten jedoch teilweise einschränken. Doch das CBD-Öl für Sportler kann als natürlicher Booster zum Einsatz kommen und dazu beitragen, […]

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CBD bei Regelschmerzen

Für viele Frauen geht die monatliche Periode mit schmerzhaften Unterleibskrämpfen, Kopfweh und allgemeinem Unwohlsein einher. Manche Betroffenen leiden sogar so stark, dass sie regelmäßig für mehrere Tage in ihrem Alltag eingeschränkt sind. Wenn Sie Ihre Regelbeschwerden lindern, aber dennoch keine chemischen Medikamente einnehmen möchten, finden Sie in dem Wirkstoff Cannabidiol (CBD) ein wirksames natürliches Heilmittel. Es wird seit Jahrhunderten erfolgreich bei verschiedensten körperlichen Leiden eingesetzt und hat sich inzwischen auch als Arznei gegen Menstruationsschmerzen einen Namen gemacht.

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Erfahrungen mit CBD bei Regelschmerzen

Tamara, 27 Jahre

Ich nehme seit 2 Jahren CBD-ÖL bei Menstruationsbeschwerden. Dafür nutze ich das 25% Öl. Immer wenn ich Schmerzen oder Krämpfe habe, gebe ich ein reiskorngroßen Propfen unter die Zunge und lass es für ca. 2 Minuten wirken bis ich es runterschlucke. Regelschmerzen habe ich seitdem keine mehr.

Tanja A., 36 Jahre

Seit vielen Jahren leide ich unter Regelschmerzen und starkem Kopfweh. Von meinem Arzt habe ich nur Schmerzmittel und krampflösende Medikamente bekommen, aber richtig geholfen haben Sie nicht. Das Kopfweh wurde zwar besser, allerdings wollte ich auch nicht jedes mal Schmerzmittel einnehmen. Deshalb suchte ich nach natürlichen Alternativen um die Schmerzen in den Griff zu bekommen. Versuche mit Globuli und verschiedenen Teesorten blieben leider erfolglos. Bei einem Gespräch im Wartezimmer von meiner Frauenärztin erfuhr ich zufällig von CBD Tropfen. Die Dame erzählte mir, sie nimmt es Oral und bei starken Schmerzen würde Sie sogar einige Tropfen auf den Tampon geben. Das wollte ich dann schließlich auch versuchen. Da ich nicht wusste, wieviele Tropfen, welche Stärke usw. hab ich mich mal etwas schlau gemacht und entschloss mich für ein 10% CBD-ÖL.

Nachdem ich das Öl gleich testen und nicht erst auf Schmerzen warten wollte, habe ich begonnen, täglich 5 Tropfen vor dem Schlafen gehen zu nehmen. Ich hab es direkt auf die Zunge getropft und für eine Weile im Mund gelassen. Der Geschmack ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber die Wirkung war der Wahnsinn. Früher wachte ich öfter mal auf in der Nacht und hatte eigentlich einen sehr unruhigen Schlaf. Dies hat sich komplett geändert. Ich schlafe jede Nacht durch. Bislang hatte ich auch keine Kopfschmerzen mehr, diese sind völlig verschwunden.

Die Menstruationsbeschwerden sind zwar nicht verschwunden, allerdings kann ich komplett auf chemische Schmerzmittel oder krampflösende Mittel verzichten. Ich gebe dafür 3-5 Tropfen auf den Tampon und nehme es zusätzlich noch Oral ein. Ich merke, dass ich viel entspannter bin und mein Körper nicht mehr durch die Schmerzen verkrampft.

 

Was ist CBD?

CBD kommt in bestimmten Arten der Hanfpflanze vor und gehört zur Pflanzenstoffklasse der Phytocannabinoide. Es ist nicht mit der Substanz Tetrahydrocannabinol (THC) zu verwechseln, die in anderen Hanfsorten enthalten ist und die allgemein mit Hanf in Verbindung gebrachten Rauschzustände auslöst. Im Gegensatz dazu können Sie CBD ganz ohne psychoaktive Nebenwirkungen als Arzneimittel, zum Beispiel in Form von Öl, frei und legal kaufen und einnehmen. Seine positiven Wirkungen auf den menschlichen Körper kommen in vielfältigen medizinischen Anwendungsgebieten zum Einsatz, beispielsweise gegen Depressionen, als Entzündungshemmer und zur Schmerzlinderung. Etabliert hat sich CBD auch bei Regelschmerzen.

Ursache für Menstruationsbeschwerden

Der größte Teil des durchschnittlich 28 Tage dauernden weiblichen Zyklus läuft ab, ohne dass die Frau etwas davon spürt. Zunächst bildet der Uterus eine dicke und stark durchblutete Schleimhautschicht auf, die bei Eintreten einer Schwangerschaft dem befruchteten Ei als schützende und nährende Brutstätte dient. Kommt es jedoch in der Mitte des Zyklus zu keiner Befruchtung, wird die Schleimhaut von der Gebärmutterwand abgestoßen und zusammen mit etwas Blut während der Periode ausgeschieden. Dabei unterstützen die Muskeln im Uterus das Ausstoßen des Gewebes durch Kontraktionen. Die Durchblutung dieser Bereiche wird reduziert und Menstruationskrämpfe entstehen. Sie können von Frau zu Frau unterschiedlich stark ausgeprägt sein und werden beispielsweise durch die Einnahme der Antibabypille gemindert. Immer mehr Frauen setzen jedoch auf eine hormonfreie Verhütung oder dürfen die Pille altersbedingt nicht mehr einnehmen. Viele von ihnen vertrauen daher bereits auf CBD bei Regelschmerzen. Besonders im reiferen Lebensalter kurz vor der Menopause können die Menstruationsbeschwerden noch einmal zunehmen, da die weiblichen Geschlechtsorgane dann anfälliger für krankheitsbedingte Veränderungen werden. So kommen zu den natürlichen, sogenannten “primären” Regelschmerzen möglicherweise noch sekundäre hinzu, die auf Eierstockzysten, gutartigen Wucherungen bei Endometriose oder Entzündungen beruhen. Gerade bei diesen intensiveren Schmerzen empfiehlt sich die Einnahme von CBD für Menstruationsbeschwerden, um die Symptome auf natürliche Weise zu lindern.

Wie wirkt CBD?

Im menschlichen Organismus kommen auch ganz natürlich Cannabinoide vor, die hier die Funktion von Botenstoffen erfüllen. Sie sorgen im Nervensystem für die Kommunikation zwischen den Zellen und deren korrektes Zusammenwirken. Als Arzneimittel eingenommen, beeinflusst CBD die Rezeptoren dieser körpereigenen Endocannabinoide, lindert gleich mehrere unangenehme Symptome der Menstruation und erhöht das weibliche Wohlbefinden. Dabei sind nach aktuellem Forschungsstand keine Nebenwirkungen der Substanz bekannt.
Nehmen Sie CBD bei Regelschmerzen ein, haften die Moleküle an den Rezeptoren, die sonst für die Aussendung von Schmerzsignalen verantwortlich sind, und blockieren diese. Das subjektive Schmerzempfinden der Betroffenen wird reduziert, die Muskulatur kann sich wieder entspannen und Krämpfe lösen sich ganz natürlich.

Wie wird CBD eingenommen?

CBD für Menstruationsbeschwerden gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. In den USA können Frauen auf spezielle Cannabis-Tampons zurückgreifen, die den Wirkstoff beinhalten und sich im Körper auflösen. Da diese aber auch die psychoaktive Substanz THC enthalten, sind sie auf dem deutschen Markt nicht erhältlich. Hierzulande wird CBD als Kapseln oder Tropfen angeboten, ist aber besonders als CBD-Öl sehr leicht zu dosieren und einzunehmen. Damit ist jedoch nicht das als Lebensmittel verwendete Hanföl gemeint, das aus den Samen der Pflanze hergestellt wird, sondern ein aus der Hanfblüte gewonnener Extrakt. Möchten Sie CBD bei Regelschmerzen einsetzen, können Sie es ganz einfach in einem Online-Shop beziehen. Hier finden Sie hochwertige CBD-Öle, die ohne Rezept und völlig legal verkauft werden. Auch wenn Sie medizinischer Laie und in der Anwendung noch unerfahren sind, können Sie die für Sie individuell richtige Dosierung leicht selbst erproben. Achten Sie beim Besuch des Online-Shops auf die Konzentration des CBD in dem Präparat, die regulär zwischen fünf und zehn bis hin zu 25 Prozent beträgt. Nicht jeder Körper spricht in gleicher Weise auf den Wirkstoff an, weshalb generelle Dosierungsempfehlungen schwierig sind. Als Orientierung wird bei krampfartigen Schmerzen, zu denen Menstruationsbeschwerden gehören, eine Dosis von rund 10 bis 25 mg für einen Erwachsenen angegeben. Sie können auch mit einer niedrigeren Menge beginnen und sie langsam je nach Wohlbefinden steigern. Öl mit CBD für Menstruationsbeschwerden ist zur oralen Einnahme geeignet oder kann tropfenweise auf den Tampon geträufelt werden, bevor dieser eingeführt wird. So verschafft es Ihnen genau da Linderung, wo diese benötigt wird.

In 5 Schritten zur richtigen CBD Dosierung

Wenn Sie diese 5 Punkte beachten finden Sie schnell die passende CBD Dosierung für Ihre Bedürfnisse

CBD-ÖL: hohe Qualität und Reinheit

In dem folgenden Online-Shop finden Sie hochwertige CBD Öle für Menstruationsbeschwerde, die einen hohen Reinheitsgrad aufweisen. Der Extrakt wird aus biologischem Anbau gewonnen und der Anteil des CBD liegt bei mindestens 99 Prozent.

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CBD bei Krebs

Menschen, die sich mit einer Krebsdiagnose beschäftigen, wissen, wie wichtig es ist, einen effizienten Weg zu finden, um Schmerzsymptome zu behandeln. Der Versuch, einen Weg zu finden, wie man mit Krebsschmerzen umgehen kann, kann ein schwieriger und anstrengender Prozess sein. CBD kann helfen, mit den Schmerzen umzugehen.

Inhaltsverzeichnis:

Vorteile von CBD im Kampf gegen Krebs

Die Chemotherapie ist eine bewährte Technik zur Abtötung von Krebszellen. Leider können die Nebenwirkungen jedoch sehr intensiv sein. In vielen Fällen kann die Behandlung dazu führen, dass Patienten sich schlechter fühlen. Leider fanden bislang nur wenige Krebspatienten einen Weg, die durch Krebs verursachten Schmerzen zu lindern.

Obwohl es immer noch ein umstrittenes Thema ist, hat CBD immer wieder bewiesen, dass es bei Krebspatienten Wunder wirkt. Es hat viele verschiedene Entlastungseigenschaften, von denen Krebspatienten deutlich profitieren können.

Cannabis hat mehrere Eigenschaften, die helfen können, die Schmerzen zu bekämpfen, die mit Krebs verbunden sind. Einer der Gründe dafür ist CBD, der Hauptbestandteil von CBD-Hanföl. CBD ist nur eines der vielen Cannabinoide, die in der natürlichen Marihuanapflanze vorkommen, und CBD bei Krebs so wirksam machen.

Wie wirkt CBD?

CBD ist der Hauptbestandteil von CBD-Hanföl. Es ist nur eine der 60 komplexen Verbindungen, die in Cannabis vorkommen. Ein weiterer Bestandteil ist THC. Beide sind Teil einer Klassifizierung von Inhaltsstoffen, die als Cannabinoide bekannt sind.

CBD ist ein Ganzpflanzenhanfextrakt, der ideal für pharmazeutische Anwendungen Zwecke ist und legal genutzt werden darf. CBD wird aus industriellen Hanfpflanzen gewonnen, die Cannabinoide enthalten. Mit diesen CBD-Produkten werden Sie keine psychoaktiven Effekte erleben.

Bereits im Altertum wurde Hanf weltweit als eine unvergleichliche Quelle von Nahrung und Medizin verehrt. Heute bestätigt die moderne Wissenschaft, was die Alten alle wussten – und deckt spannende neue Entdeckungen über die Wirkung von CBD bei Krebs auf. Im Sommer 2017 erklärte die US-Gesundheitsbehörde CBD offiziell als “vorteilhaft”!

cbd wirkung auf den menschlichen Körper - so wirkt cbd

Erfahren Sie alles über die CBD Wirkung. So wirkt CBD (Cannabidiol) auf den menschlichen Körper.

Das Endo-Cannabinoid-System des Körpers

Eine der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen in der Welt des Cannabis hilft den Menschen, mehr über dieses Wundermittel zu erfahren. Wissenschaftler fanden heraus, dass der menschliche Körper mit einem System von Cannabinoid-Rezeptoren in unserem gesamten Gehirn und Körper fest verkabelt ist. Die Natur hat unseren Körper speziell dafür entwickelt, auf Cannabis zu reagieren! CBD wird von der Natur unterstützt!

Wenn die Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert werden, ermöglichen sie eine Zweiwegekommunikation zwischen den einzelnen Körpersystemen. Dies ist etwas, was die medizinische Gemeinschaft bisher für unmöglich hielt.

Cannabinoide

Cannabinoide sind ein wichtiger Teil der Zusammensetzung der Marihuana-Pflanze und sie sind für einen Großteil des therapeutischen Nutzens der Pflanze verantwortlich.

THC ist das Cannabinoid, das eine psychoaktive Reaktion hervorruft. CBD, das andere Hauptcannabinoid in der Cannabispflanze, macht Sie nicht “high”. Es bietet vielmehr die therapeutischen Eigenschaften, die Menschen von Marihuana lieben.

Cannabinoide haben eine heilende Wirkung. CBD, das aus der Hanfpflanze stammt, wird von Menschen mit einer Vielzahl von Beschwerden verwendet. Trotz der Assoziation von CBD mit Marihuana verursacht CBD keine halluzinogenen Effekte.

Reduzieren Sie mit CBD die durch die Chemotherapie verursachten Symptome

Eines der größten Schmerzprobleme im Zusammenhang mit Krebs betrifft nicht einmal die Krankheit selbst, sondern die Heilung. Eine Chemotherapie ist nichts für schwache Nerven.

Obwohl die Chemotherapie bei der Abtötung von Krebszellen fast immer erfolgreich ist, hat sie die unglückliche Nebenwirkung, dabei auch gesunde Zellen zu schädigen. Es ist ein sehr anstrengender Prozess für die Patienten. Es kann Menschen sehr krank machen, auch wenn letztendlich die eigentliche Krankheit geheilt wird.

Typische Symptome einer Chemotherapie können Schmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schlaflosigkeit sein. Sie kann auch zu psychischen Problemen wie Angst und Depressionen führen.

Erstaunlicherweise kann CBD all diese Symptome lindern.

Laut einer Studie des British Journal of Clinical Pharmacology im Jahr 2013 kann CBD bei Krebs Wunder wirken. Es ist ein anxiolytisches, krampflösendes, entzündungshemmendes, anti-emetisches, antioxidatives und antipsychotisches Mittel. Die Art und Weise, wie CBD-Moleküle geformt sind, bedeutet, dass es perfekt ist, um bestimmte Rezeptoren im Gehirn anzusprechen. Dazu gehören auch die CB1-Rezeptoren.

CBD gegen die Nebenwirkungen einer Chemotherapie

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CBD kann die Krebsbehandlung auf viele Arten unterstützen. Hauptsächlich wird es eingesetzt, um bei Nebenwirkungen einer Chemotherapie entgegen zu wirken.

Übelkeit

Übelkeit ist ein großes Problem im Zusammenhang mit einer Chemotherapie. Sie wird von einer Reihe von Faktoren beeinflusst, darunter wie viel Chemotherapie durchgeführt wird, wie die Medikamente verabreicht werden und ob der Patient andere Medikamente einnimmt.

Noch ist eine der Hauptbeschwerden während der Chemotherapiebehandlungen starke Übelkeit. Dies ist für den Patienten sehr unangenehm und kann erhebliche negative Auswirkungen auf seine Gesundheit haben. Sich krank zu fühlen und eine lebensbedrohliche Krankheit auszuhalten, ist keine leichte Aufgabe.

Wie bekämpft CBD die Übelkeit?

Es ist bewiesen, dass CBD helfen kann, die mit Übelkeit und Erbrechen verbundenen Probleme loszuwerden. Es wurde erfolgreich in vielen Tierversuchen eingesetzt und viele Menschen haben von der Wirkung von CBD berichtet, um ihren Magen zu beruhigen.

Viele Menschen mit Übelkeit verwenden CBD, um ihre Beschwerden zu lindern. Es ist ein natürliches Heilmittel, das keine Nebenwirkungen hat, die einige andere Medikamente und Behandlungen haben.

Schmerzen und Entzündungen

Ein weiteres Problem, das viele Krebspatienten betrifft, sind Schmerzen und Entzündungen. Viele dieser Schmerzen können auf Nervenschmerzen zurückzuführen sein, die durch die Strahlung verursacht werden. Strahlung ist eine ernsthafte Behandlung, die den Körper stark belastet.

Wenn die Chemo-Medikamente in die Haut gelangen, kann es auch dazu führen, dass eine Reihe von Schmerzen und Entzündungen rund um die Injektionsstelle entstehen.

Die Nebenwirkungen sind etwas, worauf die meisten Krebspatienten während der Therapie besonders achten müssen. CBD, wie es in CBD-Hanföl enthalten ist, kann bei diesen Schmerzproblemen Wunder wirken.

Es gibt Hinweise darauf, dass Cannabinoide Anzeichen einer Hemmung der Schmerzwege in Nerven zeigen, indem sie sich an Rezeptoren wie CB1 anlagern. Dies verhindert, dass die Signale Ihr Gehirn erreichen, was bedeutet, dass Sie keine Schmerzen bekommen!

Appetitlosigkeit

Aufgrund von Übelkeit fällt es vielen Krebspatienten schwer, sich normal zu ernähren. Wenn eine Ernährung über Infusionen notwendig wird, kann diese Therapie Gefühle der Traurigkeit wegen des Verlierens des Geschmacks der gewöhnlichen Nahrungsmittel verursachen.

CBD kann helfen, wieder Appetit zu haben. Es tut dies, indem es nicht nur Übelkeit reduziert, sondern auch das Nervensystem beruhigt.

Angst und Depressionen

Obgleich nicht ein körperliches Symptom, kann die geistige Gesundheit ein Hauptproblem für Krebspatienten werden. Wenn man sich von seinem normalen Leben entfernen muss, um durch die Strahlentherapie zu gehen, kann das seinen Tribut fordern.

Aber es gibt gute Nachrichten.

CBD bei Krebs wirkt Wunder auf das Gehirn und kann bestimmte Bereiche wie Emotionszentren ansprechen. Dies kann bei Trauer- und Angstgefühlen helfen und zu einer besseren psychischen Gesundheit beitragen.

CBD kann vieles für Patienten tun, wenn Sie sich einer Chemotherapie unterziehen.

Induziert Krebszelltod

Bei Weitem eine der effektivsten Möglichkeiten, dass Cannabinoide wie CBD Schmerzen reduzieren können, ist durch die Induktion von Krebszelltod. Es wird noch viel geforscht, aber die ersten Ergebnisse sind bereits vielversprechend.

Erstaunlicherweise haben Krebszellen wie Leukämiezellen eine sehr hohe Anzahl von Cannabinoidrezeptoren, wie den Rezeptor CB2. Das Protein auf den Rezeptoren erkennt CBD und erlaubt ihm, zu landen und sich an die Zelle zu binden.

Unser Körper reagiert auf CBD in besonderer Weise. Es ist, als ob unser Körper gut auf Cannabinoide reagiert, weil er sie von innen heraus erkennt.

Das ganze System ist der Funktionsweise von Schloss und Schlüssel sehr ähnlich. Doch anstatt eine Tür zu öffnen, tötet CBD stattdessen die Krebszelle. Unglaublich, das Cannabinoid wird Krebszellen angreifen und zerstören. Im Gegensatz zur Chemotherapie wirkt sie sich jedoch nicht auch auf gesunde Zellen aus.

Tatsächlich kann CBD die Zellen sogar schützen.

Dies hat große Auswirkungen für Krebspatienten. Wenn sich herausstellt, dass CBD in der Lage ist, die eigentliche Krebserkrankung zu lindern, kann es in der Zukunft möglich werden, dass sie neben der Chemotherapie eingesetzt werden oder diese sogar ersetzen können.

Dies kann in ferner Zukunft geschehen, oder bereits in wenigen Jahren. Es ist wichtig, die Forschungsergebnisse im Auge zu behalten.

Weitere Vorteile von CBD

Viele andere Studien haben gezeigt, dass CBD auch das Wachstum von Krebszellen reduzieren und das Nachwachsen von Tumoren verhindern kann.

Das hat bedeutende Auswirkungen und wir werden hoffentlich im Laufe der Zeit mehr lernen. In der Zwischenzeit kann es sicherlich nicht schaden, CBD zu verwenden, um Ihre Symptome zu lindern. Wenn es zusätzliche Vorteile bietet, dann ist das umso besser für Sie.

CBD kann nicht nur die durch Krebs verursachten Schmerzen reduzieren, sondern auch die Beschwerden, die durch Krebsbehandlungen wie zum Beispiel Strahlentherapie verursacht werden.

Also, was haben Sie zu verlieren, wenn Sie es ausprobieren? CBD wird Sie nicht high machen. Es hat keine unerwünschten Nebenwirkungen. Es wird Ihnen nur in vielerlei Hinsicht helfen und nützen.

Es gibt so viele Möglichkeiten, CBD-Hanföl zu verwenden, vom Verdampfen bis hin zum Auftragen auf die Haut. Stellen Sie sicher, dass Sie die für Sie richtige Methode finden.